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Einkommensschutz: dein Gehalt bei Arbeitslosigkeit und Krankheit absichern

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Wer angestellt ist, verliert bei Arbeitslosigkeit oder längerer Krankheit einen großen Teil des Einkommens: Das Arbeitslosengeld I liegt bei rund 60 % des letzten Nettolohns, das Krankengeld bei rund 80 %, und beide sind zeitlich begrenzt. Der Einkommensschutz (bei savme „Gehaltsschutz“) füllt genau diese Lücke, mit bis zu 2.000 € im Monat, damit Miete, Rate und laufende Kosten weiterlaufen. Zwei Dinge solltest du vorher kennen: Es gilt eine Wartezeit von 90 Tagen, und versichern kann sich nur, wer sozialversicherungspflichtig angestellt ist. Beides steht weiter unten ehrlich erklärt.

Redaktioneller Überblick, keine Versicherungs- oder Finanzberatung · Stand 07/2026

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Häufige Fragen

Was kostet der Einkommensschutz von savme?

Im Beispiel des Anbieters kostet der Kombischutz 12,38 Euro im Monat für 200 Euro monatliche Zusatzleistung, der Einzelschutz 12,52 Euro. Der tatsächliche Beitrag hängt davon ab, wie hoch du die monatliche Leistung ansetzt (bis 2.000 Euro), ob du Kombi oder Einzel wählst und wie alt du bist. Gezahlt wird monatlich, den genauen Beitrag ermittelst du im Bedarfsrechner des Anbieters. Stand 07/2026.

Für wen ist der Gehaltsschutz gedacht, für wen nicht?

Versichern kann sich nur, wer sozialversicherungspflichtig angestellt ist. Ausdrücklich nicht versicherbar sind laut Anbieter Selbstständige, Beamte, Richter, Soldaten, Auszubildende sowie Probe- und Saisonarbeiter. Bist du selbstständig, ist dieses Produkt für dich also nicht abschließbar. Das passende Werkzeug ist dann die Berufsunfähigkeitsversicherung, dazu haben wir einen eigenen Ratgeber für Selbstständige.

Ab wann zahlt der Einkommensschutz?

Zunächst gilt eine Wartezeit von 90 Tagen ab Vertragsbeginn, bei Unfällen greift der Schutz sofort. Bei Arbeitslosigkeit wird ab dem 61. Tag rückwirkend ab dem ersten Tag gezahlt, längstens 24 Monate; es besteht kein Anspruch, wenn du binnen 60 Tagen wieder in Arbeit bist. Bei Arbeitsunfähigkeit setzt die Leistung ab dem 43. Tag ein, davor zahlt in der Regel der Arbeitgeber die Lohnfortzahlung, längstens 12 Monate.

Wie viel vom Gehalt deckt der Schutz ab?

Der Einkommensschutz gleicht die Lücke zwischen deinem Nettoeinkommen und der gesetzlichen Leistung aus, also zum Arbeitslosengeld I oder zum Krankengeld, höchstens 2.000 Euro im Monat. Das Arbeitslosengeld I liegt bei rund 60 Prozent vom Netto (mit Kind 67 Prozent), das Krankengeld ab der siebten Woche bei rund 80 Prozent und ist gedeckelt. Der Schutz zahlt also nicht das volle Gehalt obendrauf, sondern füllt den Fehlbetrag bis zu diesem Deckel auf.

Ist das eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Nein. Der Einkommensschutz überbrückt vorübergehende Ausfälle durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit für eine begrenzte Zeit (24 bzw. 12 Monate). Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert dagegen den Fall ab, dass du deinen Beruf dauerhaft nicht mehr ausüben kannst, und zahlt dann in der Regel eine Rente bis zum Rentenbeginn. Beide Produkte decken unterschiedliche Risiken ab. Für Selbstständige ist die Berufsunfähigkeitsversicherung meist das wichtigere Werkzeug.

Stand 07/2026. Die Produktangaben stammen von savme.de (cresult GmbH) und aus den financeAds-Programminformationen, abgerufen am 27.07.2026; maßgeblich sind stets die Versicherungsbedingungen und dein Versicherungsschein. Beitrag, Leistungshöhe und Zahldauer hängen von der gewählten Variante, der vereinbarten Zusatzleistung und deinem Alter ab. Die Angaben zu ALG I und Krankengeld sind allgemeine Orientierungswerte, im Einzelfall entscheidet die Agentur für Arbeit beziehungsweise deine Krankenkasse. Dieser Überblick ist eine redaktionelle Orientierung und keine Versicherungs- oder Finanzberatung. Mit „Anzeige“ markierte Links sind Werbelinks: Bei einem Abschluss über diese Links erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich am Beitrag nichts.

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