Selbstständige · Steuer & Buchhaltung

Steuererklärung für Selbstständige

Enthält Anzeigen. Mehr zur Transparenz

Für einfache Verhältnisse musst du deine Steuer nicht mehr von Hand oder gegen hohes Honorar machen: KI-Software wie Norman erledigt Buchhaltung, Umsatzsteuer und Einkommensteuer und übermittelt alles direkt ans Finanzamt. Das ist schnell und günstig. Der wichtige Satz dazu steht gleich am Anfang: Eine Software ist kein Steuerberater, die Verantwortung für die Zahlen bleibt bei dir. Hier steht, was das Werkzeug übernimmt, was es kostet und wo seine Grenze liegt.

Redaktioneller Überblick, keine Steuerberatung · Stand 07/2026

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Häufige Fragen

Kann ich meine Steuererklärung als Selbstständiger selbst mit Software machen?

Ja, in einfachen Fällen gut. Für Freiberufler und Kleinunternehmer decken Programme wie Norman die laufende Buchhaltung, die Einnahmenüberschussrechnung, die Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Einkommensteuererklärung ab und übermitteln sie direkt über ELSTER ans Finanzamt. Wichtig ist der Unterschied: Die Software hilft dir beim Ausfüllen und Übermitteln, die Verantwortung für die Richtigkeit bleibt bei dir. Bei einfachen, klaren Verhältnissen spart das viel Geld und Zeit. Wird es kompliziert, ist ein Steuerberater die bessere Wahl.

Was kostet Norman?

Norman hat einen kostenlosen Tarif für 0 Euro mit unbegrenzten Rechnungen und der Basis-Buchhaltung. Der Tarif Klein kostet 9 Euro im Monat, bei jährlicher Zahlung rund 6,75 Euro, und ergänzt die Einnahmenüberschussrechnung und die Einkommensteuererklärung. Der Tarif Pro kostet 21 Euro im Monat, jährlich rund 15,75 Euro, und enthält zusätzlich die Umsatzsteuer-Voranmeldung und alle Steuererklärungen. Faustregel: Kleinunternehmer nach Paragraf 19 UStG kommen oft mit Klein aus, wer Umsatzsteuer ausweist, braucht Pro.

Ist Norman ein Steuerberater?

Nein. Norman ist eine Software, mit der du deine Steuer selbst erledigst, keine Steuerberatung. Das heißt konkret: keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung zu komplexen Gestaltungen, keine Vertretung vor dem Finanzamt und keine Haftung für die von dir eingegebenen Zahlen. Die Software strukturiert und prüft formal und übermittelt, die inhaltliche Verantwortung trägst du. Genau das macht sie günstig, und genau da liegt ihre Grenze.

Übermittelt Norman direkt ans Finanzamt?

Ja, Norman ist an ELSTER angebunden und übermittelt die fertige Erklärung direkt ans Finanzamt, du brauchst kein zweites Portal. Vor dem Absenden solltest du die Angaben trotzdem in Ruhe prüfen, denn übermittelt wird, was du bestätigst. Die Belegerkennung per KI schlägt absetzbare Kosten vor, die Entscheidung und die Kontrolle bleiben bei dir.

Wann brauche ich trotzdem einen Steuerberater?

Sobald es über einfache Verhältnisse hinausgeht. Das gilt etwa für eine GmbH oder UG mit Bilanzierungspflicht, für verschachtelte oder internationale Sachverhalte, für größere Investitionen mit Gestaltungsspielraum, bei einer Betriebsprüfung oder im Streit mit dem Finanzamt. Dann zählt die persönliche Beratung und die Vertretung, die eine Software nicht leisten darf. Für den typischen Solo-Selbstständigen mit überschaubaren Einnahmen ist die Software dagegen meist ausreichend.

Stand 07/2026. Die Angaben zu Norman (Leistungen und Preise) stammen von norman.finance, abgerufen am 26.07.2026, und können sich ändern; maßgeblich ist die Beschreibung des Anbieters zum Zeitpunkt deines Abschlusses. Dieser Überblick ordnet ein, welche Aufgaben Steuersoftware für Selbstständige übernimmt und wo ihre Grenze liegt. Er ist eine redaktionelle Orientierung und keine Steuerberatung; ob und wie du ein Werkzeug einsetzt, entscheidest du selbst, im Zweifel mit einem Steuerberater. Mit „Anzeige“ markierte Links sind Werbelinks: Bei einem Abschluss über diese Links erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts.

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