SumUp Gebühren: was kostet Kartenzahlung mit SumUp?
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SumUp ist einfach kalkulierbar: keine monatliche Grundgebühr, nur eine Transaktionsgebühr ab 1,39 % pro Kartenzahlung, plus einmalig den Kartenleser. Hier alle Kosten transparent, inkl. Gebührenrechner. Kriterien offengelegt.
Alle Angaben ohne Gewähr · vor Abschluss beim Anbieter prüfen
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Die SumUp-Gebühren im Überblick
| Kostenpunkt | SumUp |
|---|---|
| Monatliche Grundgebühr | 0 € |
| Transaktionsgebühr (Gratistarif) | 1,39 % auf jede Kartenzahlung |
| … auch für girocard | 1,39 %, kein günstigerer Satz |
| … auch für Firmen- und Amex-Karten | 1,39 %, ein Satz für alle Karten |
| Tarif „Zahlungen Plus" | 19 €/Monat, dafür 0,79 % auf Debit- und Kreditkarten |
| Tap to Pay (ohne Gerät) | 0 €, Kartenzahlung per Smartphone |
| Kartenleser (einmalig) | Solo Lite 34 €, Solo 79 €, Solo mit Drucker 109 € netto |
| Auszahlung | bis 7 Uhr am Folgetag aufs SumUp-Konto |
| Inaktivitätsgebühr | keine ausgewiesen |
Stand 07/2026, Quelle sumup.com (Preise, Shop-Katalog, Kartenterminals), geprüft für unsere offene Gebührenübersicht. Ohne Gewähr, maßgeblich ist die Anbieterseite.
Ab wann lohnt sich der 19-€-Tarif? Die Rechnung
Das ist die eigentliche Frage hinter „SumUp Gebühren", und sie lässt sich exakt beantworten. Im Gratistarif zahlst du 1,39 %, im Tarif „Zahlungen Plus" 19 € im Monat plus 0,79 %. Die Ersparnis je Euro Umsatz beträgt also 0,60 Prozentpunkte. Damit die 19 € wieder hereinkommen, brauchst du:
19 € ÷ 0,006 = rund 3.170 € Kartenumsatz im Monat
Darunter fährst du im Gratistarif günstiger, darüber lohnt das Abo. Ein Beispiel: Bei 2.000 € Kartenumsatz zahlst du im Gratistarif 27,80 €, im Abo 34,80 € (19 € plus 15,80 €), also 7 € mehr. Bei 5.000 € dreht es sich: 69,50 € gegen 58,50 €, das Abo spart 11 €.
Der Punkt, den man leicht übersieht: Die 0,79 % gelten nur für gewöhnliche Debit- und Kreditkarten. Premium-Karten, internationale Karten und American Express bleiben laut Anbieter auch im Bezahltarif bei 1,39 %. Wenn ein spürbarer Teil deines Umsatzes über solche Karten läuft, verschiebt sich der Break-even nach oben. Rechne deinen Fall mit dem Gebührenrechner durch.
Ab etwa 10.000 € Monatsumsatz verhandelt SumUp laut eigener Preisseite individuelle Konditionen, dann lohnt eine direkte Anfrage mehr als jede Tabelle.
Was heißt das für dich?
Weil nur pro Transaktion abgerechnet wird, zahlst du in umsatzschwachen Monaten fast nichts, ideal für saisonales oder gelegentliches Kassieren. Bei 4.000 € Kartenumsatz sind es rund 55,60 € im Monat. Rechne deinen Fall mit dem Gebührenrechner aus oder vergleiche mit Zettle und myPOS. Unsere Gesamteinschätzung: SumUp Erfahrungen.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die SumUp-Gebühr?
Im Gratistarif 1,39 % pro Kartenzahlung und keine monatliche Grundgebühr. Bei 4.000 € Kartenumsatz sind das rund 55,60 € im Monat. Der Satz gilt für alle Karten, auch für die girocard sowie für Firmen- und Amex-Karten.
Ab welchem Umsatz lohnt sich der 19-€-Tarif?
Ab rund 3.170 € Kartenumsatz im Monat. Der Tarif „Zahlungen Plus" kostet 19 € und senkt den Satz auf 0,79 %, die Ersparnis beträgt also 0,60 Prozentpunkte je Euro; 19 € geteilt durch 0,006 ergibt den Break-even. Wichtig: Premium-, internationale und Amex-Karten bleiben auch dann bei 1,39 %, das verschiebt die Schwelle nach oben.
Was kostet der SumUp-Kartenleser?
Ohne Gerät geht es per Tap to Pay für 0 € direkt über das Smartphone. Sonst: Solo Lite 34 €, Solo Lite mit Ladestation 44 €, Solo 79 € (arbeitet eigenständig, günstigstes Gerät mit girocard in unserer Übersicht), Solo mit Drucker 109 € netto, Terminal mit eingebautem Drucker 169 € netto. Alles einmalige Anschaffung, keine Grundgebühr.
Zahle ich für die girocard weniger?
Nein. Anders als bei manchen Wettbewerbern gilt bei SumUp im Gratistarif ein Satz für alles: 1,39 % auch für die girocard. Einen Mengenrabatt gibt es im Gratistarif ebenfalls nicht. Wer viel girocard-Umsatz hat, sollte deshalb die Gebührenübersicht gegenrechnen, dort stehen die Sätze aller Anbieter nebeneinander.
Wann ist das Geld auf meinem Konto?
Laut Anbieter bis 7 Uhr am Folgetag auf dem SumUp-Konto. Wer sofortige Gutschrift braucht, findet sie eher bei myPOS, siehe SumUp gegen myPOS.
Welche Kosten kommen noch dazu?
Eine Inaktivitätsgebühr weist SumUp nicht aus, anders als manche Wettbewerber. Achte trotzdem auf drei Punkte: den einmaligen Gerätepreis, die Auszahlung erst am Folgetag und die Tatsache, dass der günstigere Abo-Satz nicht für alle Kartentypen gilt.
Passend dazu
- Kartenterminal-Gebühren, die offene Datenübersicht mit Quellen, Prüfdatum und JSON.
- SumUp Alternativen, myPOS, Zettle und Flatpay gegen SumUp gerechnet.
- Kartenlesegerät für die Gastronomie, Gebühren, Geräte und TSE-Pflicht für Lokale.
- SumUp oder myPOS, 1,39 % gegen 1,29 %, und was dabei zu beachten ist.
- SumUp oder Zettle, wenn PayPal ohnehin im Einsatz ist.
- Kartenzahlung-Vergleich, alle Anbieter mit TSW-Note und Filter.
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