Angebote · Privatkunden

Haushaltsbuch-App mit Bankanbindung

Enthält Anzeigen. Mehr zur Transparenz

Alle Konten in einer App, Ausgaben automatisch sortiert, das frei verfügbare Einkommen auf einen Blick: Das können heute mehrere Anbieter. Der eigentliche Unterschied liegt woanders, nämlich in der Frage, womit du bezahlst. Mit Geld, oder damit, dass dir jemand Verträge und Versicherungen vermittelt. Hier stehen beide Wege nebeneinander.

Redaktioneller Überblick, keine Finanzberatung · Stand 07/2026

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Kleiner Hinweis vorab, damit dich nichts überrascht: Dieser Link führt auf eine App-Download-Seite, die deine Handynummer abfragt und dir den Link zur App per SMS schickt.

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Häufige Fragen

Warum ist eine Haushaltsbuch-App kostenlos?

Weil das Geld woanders herkommt. Hinter Finanzguru steht die dwins GmbH, daneben die Finanzguru Versicherungsservice GmbH mit einer Erlaubnis als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO. Die App analysiert Verträge und Versicherungen und schlägt Wechsel vor, an denen die Vermittlung verdient. Das ist offengelegt und im Impressum nachlesbar. Wer das nicht möchte, zahlt bei anderen Anbietern mit Geld statt mit Vermittlung: Outbank kostet 3,99 Euro im Monat, MoneyMoney einmalig 39,99 Euro.

Was bedeutet der Bankzugriff einer Finanz-App technisch?

Solche Apps arbeiten als Kontoinformationsdienst nach der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Dafür braucht der Anbieter eine Erlaubnis der BaFin, bei der dwins GmbH ist das die Erlaubnis nach § 1 Absatz 1 Satz 2 Nummer 8 ZAG. Der Dienst darf Kontostände und Umsätze lesen, aber keine Überweisungen auslösen, solange er nur Kontoinformationsdienst ist. Die Freigabe erfolgt über die Bank und lässt sich dort auch wieder entziehen.

Was kostet Finanzguru wirklich?

Die Grundversion ist laut Anbieter dauerhaft kostenlos, für die Zusatzversion Finanzguru Plus gibt es eine kostenlose Testphase von sieben Tagen und danach ein kostenpflichtiges Abonnement. Den Preis nennt der Anbieter erst in der App, deshalb steht hier keine Zahl. Wer nur die Grundfunktionen nutzt, zahlt nichts.

Ersetzt eine Haushaltsbuch-App die Buchhaltung für Selbstständige?

Nein. Eine Haushaltsbuch-App kategorisiert Umsätze und zeigt das frei verfügbare Einkommen, sie erstellt aber keine Einnahmenüberschussrechnung, keine Umsatzsteuervoranmeldung und keine GoBD-konforme Belegablage. Für die betriebliche Seite braucht es eine Buchhaltungssoftware, private und geschäftliche Umsätze sollten ohnehin getrennt bleiben.

Abo, Einmalkauf oder kostenlos: was ist am günstigsten?

Rein rechnerisch der Einmalkauf, wenn man die App lange nutzt: MoneyMoney kostet einmalig 39,99 Euro und läuft danach weiter, ein Abo für 39,99 Euro im Jahr kostet nach fünf Jahren rund 200 Euro. Dafür ist MoneyMoney auf macOS beschränkt und hat keine Smartphone-App. Die kostenlose Variante kostet kein Geld, dafür bekommt man Vermittlungsangebote. Es gibt hier keine objektiv beste Lösung, nur eine Entscheidung darüber, womit man bezahlen möchte.

Stand 07/2026. Alle Preise und Funktionsangaben stammen von den Anbietern selbst, abgerufen am 21.07.2026, und können sich ändern. Die Angaben zu Betreiber, BaFin-Erlaubnis und Vermittlerregister stammen aus dem Impressum von finanzguru.de. Dieser Überblick ist eine redaktionelle Orientierung und keine Finanz-, Rechts- oder Datenschutzberatung. Mit „Anzeige“ markierte Links sind Werbelinks: Für eine Registrierung über diesen Link erhalten wir eine Provision, für dich entstehen dadurch keine Kosten.

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