Wie gut bist du abgesichert?
Fünf Fragen, 60 Sekunden: Der Absicherungs-Check gewichtet deine Risiken nach Tätigkeit, Familie und Rücklagen — und zeigt als Risiko-Radar, welche Absicherung für dich kritisch ist und welche warten kann.
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Radar und Reihenfolge aktualisieren sich sofort bei jeder Antwort.
Beschreib deine Situation in eigenen Worten — die KI beantwortet die Fragen für dich vor.
Nur dieser Text wird zur Einordnung übermittelt — keine IP, keine Kennung. Die Gewichtung selbst läuft im Browser.
Wie arbeitest du überwiegend?
Hängt Familie an deinem Einkommen?
Kinder, Partner ohne eigenes Einkommen, Unterhalt.Wie lange tragen dich deine Rücklagen ohne Einnahmen?
Eigene Ausstattung oder Räume?
Werkstatt, Maschinen, Lager, Technik, Praxis, gemietete Räume.Was hast du bereits?
Mehrfachauswahl — abgedeckte Bereiche zählen im Score als erledigt.Genauer machen (5 weitere Fragen)
Arbeitest du mit sensiblen Kundendaten oder viel online?
Kundendaten, Online-Shop, Cloud-Tools — erhöht das Cyber-Risiko.Beschäftigst du Mitarbeiter?
Nutzt du ein Fahrzeug für den Betrieb?
Transporter, Firmenwagen, Fahrten zu Kunden oder Baustellen.Aufträge mit hohen Vertrags- oder Streitwerten?
Rechtsform
Deine Reihenfolge
Vereinfachte Gewichtung (Annahmen unten offengelegt) — Orientierung, keine Versicherungs- oder Rechtsberatung. Stand 07/2026, ohne Gewähr.
Häufige Fragen zur Absicherung
Welche Versicherungen brauchen Selbstständige wirklich?
Pflicht ist nur die Krankenversicherung. Praktisch fast immer wichtig: Berufsunfähigkeitsversicherung (die Arbeitskraft ist das größte Risiko) und eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflicht. Alles Weitere – Rechtsschutz, Inhaltsversicherung, Krankentagegeld – hängt von Tätigkeit, Familie und Rücklagen ab. Genau das gewichtet der Risiko-Radar.
In welcher Reihenfolge sollte ich mich absichern?
Zuerst Existenzrisiken (Arbeitskraft, Haftung), dann Einkommenslücken (Krankentagegeld), dann Sachwerte und Rechtsstreitigkeiten, parallel langfristig die Altersvorsorge. Der Check sortiert deine persönlichen Lücken nach genau dieser Logik – von kritisch bis kann warten.
Ersetzt der Absicherungs-Check eine Beratung?
Nein. Der Check ist eine Orientierung mit vereinfachten Annahmen und ersetzt keine individuelle Versicherungsberatung. Er zeigt, worüber du zuerst nachdenken solltest – die konkrete Tarifwahl gehört in einen Vergleich oder ein Beratungsgespräch.
Wie gewichtet der Check?
Sieben Bereiche erhalten je einen Bedarfswert von 0 bis 10. Berufsunfähigkeit steigt bei körperlicher Arbeit und Familienverantwortung und sinkt bei großen Rücklagen. Haftpflicht steigt mit Kundenkontakt, Handwerk, Mitarbeitern und Fahrzeugnutzung. Einkommensschutz steigt bei kleinen Rücklagen. Rechtsschutz steigt mit Mitarbeitern, hohen Streitwerten und Kapitalgesellschaft. Altersvorsorge ist für alle relevant, mit Familie stärker. Inhalt und Sachwerte hängen an Ausstattung und Räumen. Cyber und Daten steigen mit Online- und Datennutzung, Handel, Kreativ, IT und Mitarbeitern. Als vorhanden markierte Bereiche gelten als abgedeckt. Der Score ist der abgedeckte Anteil des Gesamtbedarfs. Die Krankenversicherung ist Pflicht und wird nicht bewertet.
Ist „kritisch" gleich „sofort abschließen"?
Nein – es heißt: zuerst darüber entscheiden. Ein hoher Bedarfswert bedeutet, dass eine Lücke in diesem Bereich dich existenziell treffen kann. Ob und welcher Tarif passt, klärst du im Vergleich oder Beratungsgespräch – in Ruhe, aber nicht auf der langen Bank.
Welche Bereiche deckt der Radar ab?
Die sieben Kernbereiche für Solo-Selbstständige und kleine Betriebe: Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Einkommensschutz, Rechtsschutz, Altersvorsorge, Inhalt und Sachwerte sowie Cyber und Daten. Sehr spezielle Themen wie D&O, Maschinenbruch oder betriebliche Altersvorsorge für Mitarbeiter sprengen eine 60-Sekunden-Orientierung.
Die Ratgeber zu jedem Bereich
Berufsunfähigkeit · Haftpflicht & Firmenversicherung · Krankenversicherung & Krankentagegeld · Rechtsschutz · Altersvorsorge · Alle Vergleichsrechner