Kein verlorener Verkauf mehr, weil jemand kein Bargeld dabei hat.
„Nur Bargeld" kostet dich Umsatz, immer mehr Kundinnen und Kunden zahlen mit Karte oder Handy. Mit SumUp kassierst du vor Ort und mobil, ohne monatliche Grundgebühr: 1,39 % je Zahlung, und zwar für jede Karte, auch für Firmen- und American-Express-Karten. Das Gerät kostet zwischen 0 € und 399 €, je nachdem, ob dein Smartphone reicht oder ein Kassensystem mit Drucker her muss. Auf dieser Seite steht, was die Geräte kosten, ab welchem Umsatz sich der 19-€-Tarif rechnet und was er nicht abdeckt.
Keine feste Monatsgebühr · mobil einsetzbar
Gebühren und Gerätepreise aus unserer gepflegten Übersicht · Stand 13.08.2026 · alle Angaben ohne Gewähr
TSW-Note 1,5 (unsere Top-Shop-Welt-Redaktionsnote), Platz 1 im Kartenzahlung-Vergleich. Redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026, Gebühren am 13.08.2026 gegen die eigene Datenquelle geprüft. So bewerten wir.
Das Problem: „Nur Bargeld" ist ein stiller Umsatzkiller
Wer nur Bargeld nimmt, verliert spontane Käufe und wirkt weniger professionell. Klassische Kassensysteme schrecken mit Verträgen und monatlichen Gebühren ab, gerade wenn du mobil oder saisonal verkaufst. Eine schlanke Lösung ohne feste Grundkosten passt da besser.
Das Wichtigste in fünf Sätzen
- 1,39 % je Zahlung, ein Satz für alle Karten. Auch Firmen- und Amex-Karten kosten nicht mehr, das ist im Vergleich die Ausnahme.
- Keine Grundgebühr im Standardtarif. Du zahlst nur, wenn du kassierst, und das passt zu saisonalem Geschäft.
- Das günstigste Gerät kostet 0 €, weil dein Smartphone selbst zum Terminal wird (Tap to Pay). Ein eigenständiges Gerät beginnt bei 34 €.
- Der 19-€-Tarif lohnt ab rund 3.170 € Kartenumsatz im Monat, vorher zahlst du drauf.
- Das Geld kommt am Folgetag, laut Anbieter bis 7 Uhr aufs SumUp-Konto, nicht sofort.
Die Geräte mit Preis Anzeige
Die Auswahl ist der eigentliche Unterschied zu vielen Wettbewerbern: Vom Smartphone ohne Zusatzgerät bis zum Kassensystem mit zwei Bildschirmen ist alles dabei. Alle Preise netto, aus unserer gepflegten Gebührenübersicht:
| Gerät | Preis | girocard | Bondruck | Wofür |
|---|---|---|---|---|
| Tap to Pay | 0 € | ja | nein | läuft über dein Smartphone, ohne Hardware |
| Solo Lite | 34 € | ja | nein | braucht das Smartphone daneben |
| Solo Lite mit Ladestation | 44 € | ja | nein | für den festen Platz am Tresen |
| Solo | 79 € | ja | nein | arbeitet eigenständig, ohne Handy |
| Solo mit Drucker | 109 € | ja | ja | günstigste Kombination mit Beleg |
| Terminal | 169 € | ja | ja | tragbares Kassensystem, Drucker eingebaut |
| Kasse | 399 € | ja | nein | Kassensystem mit zwei Bildschirmen |
Ab wann sich der 19-€-Tarif rechnet
Neben dem Standardtarif gibt es Zahlungen Plus für 19 € im Monat. Damit sinkt der Satz auf 0,79 %, allerdings nur für gewöhnliche Debit- und Kreditkarten. Premium-, internationale und American-Express-Karten bleiben bei 1,39 %, und genau das entscheidet, ob sich der Wechsel lohnt.
Die Rechnung, die dir niemand auf der Werbeseite macht
Du sparst 0,6 Prozentpunkte je Zahlung (1,39 % minus 0,79 %). Damit die 19 € im Monat wieder hereinkommen, brauchst du 19 ÷ 0,006 = rund 3.170 € Kartenumsatz im Monat. Darunter zahlst du mit dem Tarif drauf. Und der Haken: Weil der günstige Satz für Amex-, Firmen- und ausländische Karten nicht gilt, verschiebt sich die Grenze je nach Kundschaft nach oben. Wer viel von Firmenkunden mit Firmenkarte kassiert, erreicht sie unter Umständen nie. Rechne deshalb mit dem Umsatz, der wirklich auf normale Karten entfällt.
Der zweite Punkt, der im Alltag zählt: Die Auszahlung kommt am Folgetag, laut Anbieter bis 7 Uhr aufs SumUp-Konto. Wer sein Geld sofort braucht, findet im Kartenzahlung-Vergleich Anbieter mit Sofortauszahlung, zahlt dafür aber an anderer Stelle. Eine Inaktivitätsgebühr nennt SumUp nicht, was für Saisonbetriebe der wichtigere Punkt ist als ein paar Zehntelprozent.
Warum SumUp für kleine Verkaufsstellen passt
SumUp ist auf einfaches Kassieren ausgelegt: Kartenlesegerät, App, fertig. Statt fixer Monatskosten zahlst du vor allem pro Transaktion, ideal für unregelmäßige oder mobile Umsätze.
Keine Monatsgebühr
Kosten vor allem pro Transaktion statt feste Grundgebühr, gut für schwankende Umsätze.
Mobil einsetzbar
Markt, Pop-up, Lieferung oder Tresen, überall kassieren, wo du verkaufst.
Schnell startklar
Gerät koppeln, App nutzen, sofort Kartenzahlungen annehmen.
So kassierst du in 3 Schritten
Gerät holen
Kartenlesegerät bestellen und Konto anlegen, aktuelle Preise prüfen.
App koppeln
Lesegerät mit der SumUp-App auf dem Smartphone verbinden.
Bezahlung annehmen
Betrag eingeben, Karte oder Handy ranhalten, fertig.
Ehrlich abgewogen
Spricht dafür
- 1,39 % für jede Karte, auch für Firmen- und Amex-Karten, ohne Aufschlag
- 0 € Grundgebühr im Standardtarif, du zahlst nur bei Umsatz
- Einstieg ohne Hardware über Tap to Pay, eigenständiges Gerät ab 34 €
- girocard laut Geräteseite in allen Geräten, Bondruck ab 109 €
- Keine Inaktivitätsgebühr, wichtig für Saison- und Marktgeschäft
Bedenke
- Auszahlung erst am Folgetag (laut Anbieter bis 7 Uhr), nicht sofort
- Der 19-€-Tarif lohnt erst ab rund 3.170 € Kartenumsatz im Monat
- Im günstigen Tarif bleiben Amex-, Firmen- und Auslandskarten bei 1,39 %
- Im Gratistarif gibt es keinen Mengenrabatt, auch die girocard kostet 1,39 %
Häufige Fragen
Was kostet SumUp pro Zahlung?
1,39 Prozent des Betrags, und zwar für jede Karte: Debit, Kredit, girocard, Firmenkarten und American Express kosten denselben Satz. Eine monatliche Grundgebühr gibt es im Standardtarif nicht. Bei 1.000 Euro Kartenumsatz im Monat sind das 13,90 Euro Gebühren. Stand 13.08.2026, Quelle ist unsere gepflegte Gebührenübersicht.
Welches SumUp-Gerät brauche ich?
Das hängt davon ab, ob dein Smartphone reicht. Mit Tap to Pay kassierst du ohne Zusatzgerät für 0 Euro. Solo Lite kostet 34 Euro und braucht das Handy daneben, mit Ladestation 44 Euro. Das Solo für 79 Euro arbeitet eigenständig, mit Drucker kostet es 109 Euro. Ein tragbares Kassensystem mit eingebautem Drucker gibt es als Terminal für 169 Euro, ein Kassensystem mit zwei Bildschirmen als Kasse für 399 Euro. Alle Geräte beherrschen laut Anbieter die girocard.
Ab wann lohnt sich der Tarif für 19 Euro im Monat?
Ab rund 3.170 Euro Kartenumsatz im Monat. Der Tarif Zahlungen Plus senkt den Satz von 1,39 auf 0,79 Prozent, das sind 0,6 Prozentpunkte Ersparnis; 19 Euro geteilt durch 0,006 ergibt die Grenze. Wichtig ist der Zusatz: Der günstige Satz gilt nicht für Premium-, internationale und American-Express-Karten, die bleiben bei 1,39 Prozent. Wer viel von Firmenkunden kassiert, erreicht den Break-even deshalb später oder gar nicht.
Wann bekomme ich mein Geld?
Laut Anbieter bis 7 Uhr am Folgetag auf das SumUp-Konto. Eine Sofortauszahlung wie bei manchen Wettbewerbern gibt es nicht. Für die meisten Betriebe ist das unerheblich; wer Tageseinnahmen sofort weiterverwenden muss, sollte im Kartenzahlung-Vergleich auf die Auszahlungszeit achten.
Fallen Gebühren an, wenn ich nichts verkaufe?
Nein, SumUp nennt keine Inaktivitätsgebühr. Das ist besonders für Saisonbetriebe, Marktstände und Vereine relevant: Bei manchen Wettbewerbern werden nach mehreren Monaten ohne Transaktion pauschale Beträge fällig. Ohne Umsatz zahlst du bei SumUp im Standardtarif also nichts.
Ist das eine offizielle SumUp-Seite?
Nein, es ist eine unabhängige Einschätzung von Top-Shop-Welt mit Werbekennzeichnung. Die Note stammt aus unserer Bewertung nach offengelegten Kriterien. Teilbar über top-shop-welt.de/top-sumup.
Alternativen im Vergleich
SumUp führt unseren Kartenzahlung-Vergleich an, vor allem wegen des einfachen Einstiegs und der großen Geräteauswahl. Brauchst du dein Geld sofort statt am Folgetag, lohnt ein Blick auf myPOS; wickelst du ohnehin alles über PayPal ab, auf Zettle. Alle drei mit Note, Gebühr und Auszahlungstempo im vollständigen Vergleich.
Bereit?
Nimm ab heute jede Zahlung an.
Keine Monatsgebühr, mobil einsetzbar.
Stand 13.08.2026. Gebühren und Gerätepreise stammen aus unserer laufend gepflegten Gebührenübersicht, deren Quellen und Prüfdaten dort offen dokumentiert sind; Gerätepreise netto. Maßgeblich sind die Angaben des Anbieters zum Zeitpunkt deiner Bestellung. Die Break-even-Rechnung ist unsere eigene Berechnung auf Basis der genannten Sätze. Die TSW-Note ist eine redaktionelle Einschätzung nach offengelegten Kriterien.
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