Auslandsüberweisung als Selbstständiger
Enthält Werbung. Mehr zur Transparenz
Wer Kunden oder Lieferanten außerhalb des Euroraums hat, zahlt bei jeder Überweisung zweimal: einmal die ausgewiesene Gebühr und einmal den Aufschlag, der im Wechselkurs steckt. Der zweite Teil steht auf keiner Rechnung. Diese Seite zeigt, wie du beide Teile sichtbar machst, was ein Multiwährungskonto dafür kostet und wo seine Grenzen liegen – die stehen nicht in der Werbung, sondern im regulatorischen Entgeltdokument.
Konditionen am 05.09.2026 an der Primärquelle geprüft · alle Angaben ohne Gewähr
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Das Wichtigste in fünf Sätzen
- Der Preis einer Auslandsüberweisung besteht aus zwei Teilen. Die Gebühr siehst du, den Aufschlag im Wechselkurs siehst du nur, wenn du den Kurs mit dem Devisenmittelkurs vergleichst.
- Wise Europe SA ist ein Zahlungsinstitut, keine Bank. Guthaben wird getrennt verwahrt, unterliegt aber keiner Einlagensicherung – Wise schreibt das selbst.
- SEPA-Lastschrift ist dort nicht verfügbar. Das Entgeltdokument sagt bei „Lastschrift" ausdrücklich „Nicht verfügbar". Damit kann das Konto Abbuchungen von Finanzamt, Krankenkasse oder Software-Abos nicht bedienen.
- Der Geschäftszugang kostet einmalig 55 €, danach keine Kontoführungsgebühr. Privatkunden zahlen die 55 € nicht – dürfen das Konto aber nicht geschäftlich nutzen.
- „Ab 0,2 %" ist die Untergrenze, nicht der Preis. Das Pflichtdokument nennt für den variablen Teil 0,02 bis 4,46 %, dazu einen festen Teil bis 13,80 € und bei hoher Marktvolatilität einen Aufschlag von 0 bis 10 %.
Die zwei Preismodelle, und wie du deins erkennst
Für dieselbe Überweisung nach London gibt es zwei Arten, Geld zu verlangen. Beide sind zulässig, sie sind nur unterschiedlich gut zu sehen.
- Aufschlag im Kurs. Die Überweisung heißt „gebührenfrei" oder kostet eine kleine Pauschale. Der Ertrag entsteht daraus, dass dir ein anderer Kurs berechnet wird als der, zu dem am Markt gehandelt wird. Auf dem Kontoauszug steht nur ein Betrag, die Differenz ist darin nicht ausgewiesen.
- Gebühr neben dem Kurs. Umgerechnet wird zum Devisenmittelkurs, also dem Kurs ohne Aufschlag, und die Gebühr steht als eigene Position daneben. Der Gesamtpreis kann höher oder niedriger liegen; sichtbar ist er in jedem Fall.
So prüfst du, welches Modell dein Konto benutzt: Schlage den aktuellen Devisenmittelkurs nach (jede Kurstabelle, auch die Suchmaschine zeigt ihn) und vergleiche ihn mit dem Kurs auf deiner letzten Abrechnung. Die Differenz in Prozent ist der Aufschlag. Rechne sie auf dein Jahresvolumen hoch, dann hast du die Zahl, um die es geht. Was deine Bank an ausgewiesenen Entgelten nimmt, steht im Preis- und Leistungsverzeichnis unter „Auslandszahlungsverkehr"; bei Zahlungskonten zusätzlich in der Entgeltinformation nach § 5 ZKG. Beide Dokumente sind öffentlich.
Wise Business: was es kostet Anzeige
Wise rechnet nach dem zweiten Modell: Umgerechnet wird zum Devisenmittelkurs, die Gebühr steht daneben. Die folgenden Werte stammen aus der Preisseite und aus dem Dokument mit Gebühreninformationen für die EU, das Wise als Zahlungsdienstleister veröffentlichen muss (gültig ab 12.08.2026, Kontoanbieter „Wise Europe SA/NV"). Wo beide Quellen unterschiedlich genau sind, steht hier die genauere.
| Position | Preis | Anmerkung |
|---|---|---|
| Registrierung, Kontoführung | 0 € | auch Dauerauftrag und Kontoauszüge kosten nichts |
| Kontoverbindungen in 22 Währungen (Business) | einmalig 55 € | Deutschland-Wert aus dem Länder-Anhang; danach keine Monatsgebühr |
| Währungsumtausch, variabler Teil | 0,02 % – 4,46 % | hängt vom Währungspaar ab; die Werbung nennt „ab 0,2 %" |
| Währungsumtausch, fester Teil | bis 13,80 € | kommt zum variablen Teil hinzu |
| Aufschlag bei hoher Marktvolatilität | 0 % – 10 % | laut Dokument nur in solchen Phasen, vorab im Rechner angezeigt |
| Physische Karte / Ersatzkarte | je 4 € | digitale Karte kostenlos |
| Bargeld am Automaten | bis 250 € je Monat 0 €, darüber 2,69 % | Automatenbetreiber kann eigene Gebühren nehmen |
| Eingehende Inlandsüberweisung | 0 € | EUR, GBP, USD, AUD, CAD, HUF, NZD, PHP, SGD |
| Eingehende SWIFT-Zahlung | EUR 2,39 € · USD 6,11 USD · GBP 2,16 GBP | je Zahlung, Korrespondenzbanken können zusätzlich abziehen |
| Guthaben halten | 0 € | in allen unterstützten Währungen |
| Externe E-Wallets aufladen | 2 % | gilt für bestimmte Währungen |
Ab 22.000 € Umtauschvolumen im Kalendermonat greift laut Anbieter ein Volumenrabatt. Wer regelmäßig große Beträge wechselt, sollte diese Schwelle in die eigene Rechnung aufnehmen. Privatkunden zahlen die 55 € nicht, bekommen die Kontoverbindungen also kostenlos; dafür kostet dort die Karte 7 € statt 4 €. Für geschäftliche Umsätze ist das Privatkonto nicht vorgesehen – die Trennung ist nicht nur eine Anbieterregel, sie erspart dir bei der Steuer das Sortieren jeder einzelnen Buchung.
Drei Punkte, die im Pflichtdokument stehen und nicht in der Werbung
Das Entgeltdokument ist standardisiert, damit sich Konten vergleichen lassen. Genau deshalb steht dort auch, was ein Konto nicht kann. Drei Zeilen sind für Selbstständige in Deutschland entscheidend.
- Lastschrift: „Nicht verfügbar". Das ist der wichtigste Satz der ganzen Seite. Ohne SEPA-Lastschrift kann von diesem Konto nichts abgebucht werden: nicht die Umsatzsteuer-Vorauszahlung, wenn du dem Finanzamt ein Mandat erteilt hast, nicht der Krankenkassenbeitrag, nicht das Software-Abo, nicht die Berufsgenossenschaft. Wise Business kann deshalb ein zweites Konto sein, aber nicht dein einziges.
- Vereinbarte Überziehung: „Nicht verfügbar". Kreditkarte: „Nicht verfügbar". Es gibt keinen Dispo und keinen Kreditrahmen; die Karte ist eine Debitkarte und bucht vom Guthaben ab. Wer einen Puffer für schwankende Eingänge braucht, findet ihn hier nicht.
- Die Umtauschgebühr ist eine Spanne, keine Zahl. „Ab 0,2 %" ist der günstigste Fall. Das Dokument nennt 0,02 bis 4,46 % variabel, dazu bis 13,80 € fest und in volatilen Phasen 0 bis 10 % zusätzlich. Der Anbieter zeigt den konkreten Betrag vor jeder Überweisung im Rechner an – lies ihn dort ab, statt mit dem Werbewert zu kalkulieren.
Einlagensicherung: was hier gilt und was nicht
Der Punkt, an dem sich ein Zahlungsinstitut von einer Bank unterscheidet, ist nicht die Technik, sondern der Ernstfall. Wise Europe SA ist ein von der belgischen Nationalbank zugelassenes Zahlungsinstitut mit Sitz in Brüssel, kein Kreditinstitut. Wise formuliert die Folge selbst so: Man sei keine Bank, verleihe das Geld der Kundschaft nicht weiter, und deshalb unterlägen die Zahlungsdienste nicht dem belgischen Einlagensicherungssystem.
Was stattdessen greift, heißt Safeguarding: Das Guthaben wird vom eigenen Vermögen des Unternehmens getrennt gehalten, als Bankguthaben bei großen Instituten (Wise nennt unter anderem JPMorgan Chase) und in liquiden Anlagen niedrigen Risikos. Das ist eine echte Schutzwirkung und im Insolvenzfall der Grund, warum das Geld nicht in die Insolvenzmasse fällt. Es ist aber etwas anderes als ein gesetzlicher Entschädigungsanspruch bis 100.000 €, wie ihn Einlagen bei einer Bank haben.
Praktische Folge für die Kontoaufteilung: Rücklagen und größere Guthaben liegen weiterhin besser dort, wo eine Einlagensicherung greift. Welche Bank in welchem System sichert, steht im Tagesgeld- und Festgeld-Vergleich; welche Geschäftskonten eine deutsche IBAN und die gesetzliche Sicherung mitbringen, im Geschäftskonto-Vergleich.
Belgische IBAN: was das im Alltag bedeutet
Die EUR-Kontoverbindung läuft über die belgische Gesellschaft, du bekommst also eine belgische IBAN und einen belgischen BIC, keine deutsche Bankverbindung. Innerhalb des einheitlichen Euro-Zahlungsraums ist das rechtlich ohne Belang: Artikel 9 der SEPA-Verordnung (EU) Nr. 260/2012 verbietet es, eine Zahlung davon abhängig zu machen, in welchem Mitgliedstaat das Konto geführt wird. Wer eine ausländische IBAN ablehnt, verstößt gegen diese Vorschrift.
In der Praxis begegnet dir trotzdem gelegentlich ein Formular, das nur deutsche IBANs annimmt. Rechne damit, wenn du Kundschaft oder Behörden hast, die per Formular zahlen, und halte für diese Fälle dein deutsches Geschäftskonto bereit. Das ist derselbe Grund, aus dem die Lastschrift-Zeile oben wichtig ist: Diese beiden Punkte machen aus dem Multiwährungskonto ein Zweitkonto für den Auslandsteil, kein Ersatz für das Hauptkonto.
Wise Assets ist eine Anlage, kein Zinskonto
Im Konto wird eine Funktion angeboten, mit der sich Guthaben verzinsen lässt. Der Name klingt nach Tagesgeld, das Produkt ist aber ein Fonds: Das Geld wird angelegt, die Jahresgebühr beginnt bei 0,26 % für die Zinsanlage und bei 0,59 % für die Aktienvariante. Der Anbieter schreibt selbst dazu: „Dein Kapital ist einem gewissen Risiko ausgesetzt. Wachstum ist nicht garantiert."
Anbieter der Anlagedienste ist eine estnische Gesellschaft unter estnischer Finanzaufsicht. Der dortige Garantiefonds deckt bis 20.000 € ab – und zwar für den Fall, dass die Plattform ausfällt, nicht für Kursverluste. Genau diese Unterscheidung gilt für jede Fondsanlage: Sondervermögen schützt vor der Insolvenz der Gesellschaft, nicht vor fallenden Kursen. Wir verlinken diese Funktion deshalb bewusst nicht als Sparangebot. Wer Liquidität für laufende Ausgaben vorhält, prüft sie besser mit dem Liquiditäts-Stresstest, statt sie anzulegen.
Für wen das passt, für wen nicht
Spricht dafür:
- Du stellst regelmäßig Rechnungen in USD, GBP oder einer anderen Fremdwährung und bekommst sie auch so bezahlt.
- Du zahlst Lieferanten, Werbeplattformen oder Freelancer außerhalb des Euroraums.
- Du willst den Wechselkurs-Aufschlag aus deiner Kostenrechnung herausnehmen und stattdessen eine ausgewiesene Gebühr sehen.
- Du hast bereits ein deutsches Geschäftskonto und suchst eine Ergänzung für den Auslandsteil.
Spricht dagegen:
- Du brauchst ein einziges Konto, von dem auch abgebucht wird. Ohne Lastschrift geht das nicht.
- Deine Umsätze laufen ausschließlich in Euro und im Inland. Dann zahlst du 55 € für eine Funktion, die du nicht nutzt.
- Du willst größere Rücklagen auf dem Konto liegen lassen und legst Wert auf eine Einlagensicherung.
- Du brauchst Dispo, Kreditrahmen oder Bargeldeinzahlung.
Wenn du unsicher bist, welcher Teil deiner Kosten überhaupt im Ausland entsteht: Rechne die Fremdwährungsumsätze eines Quartals zusammen und multipliziere sie mit dem Aufschlag, den du oben ermittelt hast. Liegt das Ergebnis unter 55 € im Jahr, lohnt der Aufwand nicht.
Passend dazu
- Geschäftskonto-Vergleich: dreizehn Konten mit TSW-Note, Preisen und den Grenzen der 0-€-Tarife – dort steht das Hauptkonto, das dieses hier ergänzt.
- Geschäftskonto für Freiberufler: worauf es ohne Handelsregistereintrag ankommt.
- Firmenkreditkarte: der andere Weg, im Ausland zu bezahlen, mit Fremdwährungsentgelt statt Umtauschgebühr.
- Kostenloses Geschäftskonto: die fünf Stellen, an denen 0 € am Ende doch etwas kosten.
- Gebühren-Zeitmaschine: was der Unterschied über fünf Jahre ausmacht und ab wann sich ein Wechsel rechnet.
- Steuererklärung für Selbstständige: warum getrennte Konten die Buchhaltung billiger machen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Auslandsüberweisung bei Wise Business?
Der Preis besteht aus zwei Teilen. Der variable Teil der Umtauschgebühr liegt laut dem regulatorischen Entgeltdokument zwischen 0,02 und 4,46 Prozent und hängt vom Währungspaar ab, dazu kommt ein fester Teil von bis zu 13,80 Euro. In Phasen hoher Marktvolatilität kann ein Aufschlag von 0 bis 10 Prozent hinzukommen, der vorab im Währungsrechner angezeigt wird. Die Werbeaussage „ab 0,2 Prozent" beschreibt den günstigsten Fall, nicht den Regelfall. Umgerechnet wird zum Devisenmittelkurs, die Gebühr steht getrennt daneben. Stand 05.09.2026.
Hat Wise eine Einlagensicherung?
Nein. Wise Europe SA ist ein von der belgischen Nationalbank zugelassenes Zahlungsinstitut und keine Bank. Das Unternehmen schreibt selbst, dass es kein Kreditinstitut ist, das Geld der Kundschaft nicht weiterverleiht und die Zahlungsdienste deshalb nicht dem belgischen Einlagensicherungssystem unterliegen. Stattdessen gilt das sogenannte Safeguarding: Das Guthaben wird getrennt vom Firmenvermögen bei großen Banken und in liquiden Anlagen niedrigen Risikos gehalten. Das schützt im Insolvenzfall vor dem Zugriff der Gläubiger, ersetzt aber keinen gesetzlichen Entschädigungsanspruch bis 100.000 Euro.
Kann ich mit dem Konto SEPA-Lastschriften bezahlen?
Nein. Im Dokument mit Gebühreninformationen steht bei der Position Lastschrift ausdrücklich „Nicht verfügbar". Von diesem Konto kann also nichts abgebucht werden, weder die Umsatzsteuer-Vorauszahlung ans Finanzamt noch Krankenkassenbeiträge oder Software-Abos. Daueraufträge sind dagegen möglich und kostenlos. Praktisch bedeutet das: Das Konto eignet sich als zweites Konto für den Auslandsteil, nicht als einziges Geschäftskonto.
Bekomme ich eine deutsche IBAN?
Nein, die Euro-Kontoverbindung läuft über die belgische Gesellschaft und hat deshalb eine belgische IBAN und einen belgischen BIC. Rechtlich macht das im Euro-Zahlungsraum keinen Unterschied: Artikel 9 der SEPA-Verordnung (EU) Nr. 260/2012 verbietet es, eine Zahlung davon abhängig zu machen, in welchem Mitgliedstaat das Konto geführt wird. In der Praxis gibt es dennoch Formulare, die nur deutsche IBANs annehmen; für solche Fälle brauchst du weiterhin dein deutsches Konto.
Ersetzt Wise Business mein Geschäftskonto?
In der Regel nicht. Drei Funktionen fehlen, die ein Hauptkonto in Deutschland üblicherweise braucht: SEPA-Lastschrift, eine vereinbarte Überziehung und eine Kreditkarte. Alle drei sind im Entgeltdokument als nicht verfügbar ausgewiesen, dazu kommt die fehlende Einlagensicherung. Sinnvoll ist es als Ergänzung, wenn ein nennenswerter Teil deiner Ein- und Ausgänge in Fremdwährung läuft. Wer ausschließlich in Euro und im Inland arbeitet, zahlt die einmaligen 55 Euro für eine Funktion, die er nicht nutzt.
Was ist Wise Assets und ist das ein Zinskonto?
Es ist kein Zinskonto, sondern eine Geldanlage. Das Guthaben wird in einen Fonds investiert; die Jahresgebühr beginnt bei 0,26 Prozent für die Zinsanlage und bei 0,59 Prozent für die Aktienvariante. Der Anbieter weist selbst darauf hin, dass das Kapital einem Risiko ausgesetzt und Wachstum nicht garantiert ist. Die Anlagedienste erbringt eine estnische Gesellschaft unter estnischer Finanzaufsicht; der dortige Garantiefonds deckt bis 20.000 Euro ab, allerdings für den Ausfall der Plattform und nicht für Kursverluste. Wer Geld sicher parken will, ist bei Einlagen mit gesetzlicher Sicherung richtig.
Was kostet das Konto für Privatpersonen?
Privatkunden zahlen die einmaligen 55 Euro nicht und bekommen die Kontoverbindungen in den unterstützten Währungen kostenlos; dafür kostet dort die physische Karte 7 Euro statt 4 Euro. Für geschäftliche Umsätze ist das Privatkonto nicht vorgesehen. Unabhängig von den Anbieterbedingungen lohnt die Trennung ohnehin: Vermischte Konten kosten bei der Steuer Zeit, weil jede Buchung einzeln zugeordnet werden muss.
Stand 05.09.2026. Die Konditionen stammen von wise.com (Preisseiten für Geschäfts- und Privatkunden) sowie aus dem „Dokument mit Gebühreninformationen für die EU" nebst Länder-Anhang, gültig ab 12.08.2026, Kontoanbieter Wise Europe SA/NV; die Angaben zu Regulierung und Safeguarding aus dem Hilfebereich desselben Anbieters, alles abgerufen am 05.09.2026. Die genannten Deutschland-Werte stammen aus dem Länder-Anhang. Maßgeblich sind die Angaben des Anbieters zum Zeitpunkt deines Antrags; der konkrete Preis einer Überweisung wird vor dem Absenden im Währungsrechner angezeigt. Wise Europe SA ist ein Zahlungsinstitut, kein Kreditinstitut; eine Einlagensicherung besteht nicht. Diese Seite ist eine redaktionelle Orientierung und keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung.
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