Geschäftskonto-Vergleich.
Enthält Anzeigen. Mehr zur Transparenz
Fünf Konten im direkten Vergleich – von der Neobank bis zur Deutsche-Bank-Tochter. Alle fünf starten mit einem 0-€-Tarif; die Unterschiede stecken in Buchhaltung, Bargeld und Team-Funktionen. Sortiert nach TSW-Note, Kriterien offengelegt.
Alle Angaben ohne Gewähr · vor Abschluss beim Anbieter prüfen
Welches Konto passt zu dir?
Drei Fragen, eine Empfehlung – redaktionell, auf Basis unserer Kriterien.
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Beste TSW-Note
1
Qonto Anzeige
Geschäftskonto mit integrierter Buchhaltung – vom Solo-Start bis zum Team.
1,3sehr gutTSW-Noteab 0 €/Monat* · Vollnutzung ab 9 € netto- Deutsche IBAN
- DATEV-, Lexware- & sevdesk-Anbindung
- E-Rechnungen & Belege in der App
- Keine Bargeldeinzahlung
Details & Notenherleitung
Qonto ist das rundeste Paket, wenn du Konto und Buchhaltung zusammenführen willst: E-Rechnungen, Belegverwaltung und die gängigen Steuerberater-Schnittstellen sind an Bord. Der neue Starter-Tarif kostet nichts, ist aber auf wenige Transaktionen pro Monat begrenzt – wer das Konto ernsthaft nutzt, landet im Basic-Tarif (9 € netto/Monat). Bargeld kann Qonto nicht.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,5 Funktionsumfang 25 % 1,2 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,0 Bedienung & App 15 % 1,3 Support 15 % 1,5 Gewichtet: 1,32 → TSW-Note 1,3 („sehr gut") – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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2
Finom
Digitales Geschäftskonto mit starkem Rechnungstool und Cashback in den Bezahltarifen.
1,5sehr gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Solo-Tarif)- Deutsche IBAN
- Rechnungen direkt aus dem Konto
- DATEV-Export möglich
- Keine Bargeldeinzahlung
Zum Anbieter Kein PartnerlinkDetails & Notenherleitung
Finom punktet mit dauerhaft kostenlosem Solo-Tarif und einem Rechnungstool, das für viele eine eigene Software ersetzt. In den Bezahltarifen (Basic ab rund 10,71 € brutto/Monat) kommt Cashback auf Kartenzahlungen dazu. Bargeld ist – wie bei den meisten Neobanken – nicht vorgesehen.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,3 Funktionsumfang 25 % 1,6 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,5 Bedienung & App 15 % 1,4 Support 15 % 1,8 Gewichtet: 1,50 → TSW-Note 1,5 („sehr gut") – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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3
Holvi
Geschäftskonto mit Rechnungs- und Belegfunktionen, mit Fokus auf einfache Buchhaltung.
1,8gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Flex-Tarif)- Deutsche IBAN
- Rechnungen & Belege integriert
- DATEV-Schnittstelle (+3 €/Monat)
- Physische Karte kostet extra
Zum Anbieter Kein PartnerlinkDetails & Notenherleitung
Holvi ist auf einfache Buchhaltung ausgelegt: Rechnungen schreiben, Belege sammeln, Umsatzsteuer im Blick. Der Flex-Tarif ist kostenlos, viele Extras kosten aber Aufpreis – DATEV-Schnittstelle und physische Karte je 3 €/Monat. Wer alles braucht, fährt mit Lite (9 €/Monat, jährlich 4,50 €) oder Pro (15 €/Monat) planbarer.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,8 Funktionsumfang 25 % 1,9 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,7 Bedienung & App 15 % 1,7 Support 15 % 1,6 Gewichtet: 1,77 → TSW-Note 1,8 („gut") – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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4
FYRST
Digitalmarke der Deutsche-Bank-Gruppe – mit Bargeldzugang über das Postbank-Netz.
1,9gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Base, Einzelunternehmer)- Deutsche IBAN, Bankenlizenz-Umfeld
- Bargeld an über 7.000 Stellen
- 50 Freibuchungen/Monat inklusive
- Weniger Extras als Neobanken
Zum Anbieter Kein PartnerlinkDetails & Notenherleitung
FYRST verbindet 0-€-Einstieg mit klassischer Bank-Infrastruktur: Bargeld ein- und auszahlen geht über Postbank-Standorte, auch UG und GmbH werden akzeptiert (für juristische Personen kostet Base nach 6 Monaten 6 €/Monat). Ab der 51. Buchung im Monat fallen 0,19 € pro Buchung an. Dafür sind App und Zusatzfunktionen nüchterner als bei den Neobanken.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,6 Funktionsumfang 25 % 2,0 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,3 Bedienung & App 15 % 2,2 Support 15 % 1,7 Gewichtet: 1,91 → TSW-Note 1,9 („gut") – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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5
N26 Business
Schlankes Konto mit sehr guter App und Cashback – nur für Einzelunternehmen (keine GmbH/UG).
2,0gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Standard) · Smart 4,90 €- Deutsche IBAN
- 0,1 % Cashback auf Kartenzahlungen
- Bargeld ein-/auszahlen im Handel
- Nur für Einzelunternehmen (keine GmbH/UG), kaum Buchhaltung
Zum Anbieter Kein PartnerlinkDetails & Notenherleitung
N26 Business ist die einfachste Lösung, wenn du unter eigenem Namen arbeitest und ein unkompliziertes Zweitkonto mit erstklassiger App wollen. Unterkonten (Spaces) gibt es ab dem Smart-Tarif (4,90 €/Monat). Wer Steuerberater-Schnittstellen oder eine GmbH-fähige Lösung braucht, ist bei den anderen Anbietern besser aufgehoben.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,4 Funktionsumfang 25 % 2,4 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,8 Bedienung & App 15 % 1,3 Support 15 % 2,2 Gewichtet: 1,97 → TSW-Note 2,0 („gut") – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
* Stand: 07/2026, Quelle: Anbieter-Websites. Alle Angaben ohne Gewähr – Preise, Leistungen und Bedingungen können sich ändern. Prüfe die aktuellen Konditionen vor Abschluss direkt beim Anbieter. Mit * bzw. „Anzeige" markierte Links sind Werbelinks.
So entsteht dieses Ranking
Standard-Sortierung ist die TSW-Note: Preis-Leistung (30 %), Funktionsumfang (25 %), Buchhaltung & Integrationen (15 %), Bedienung & App (15 %), Support (15 %). Jede Note ist eine redaktionelle Einschätzung – die komplette Herleitung steht bei jedem Anbieter.
Partnerschaften haben keinen Einfluss auf Note und Reihenfolge. Zur vollständigen Methodik →
Geschäftskonto-Vergleich: worauf es 2026 ankommt
Die gute Nachricht: Ein eigenes Geschäftskonto kostet heute keine Grundgebühr mehr – alle fünf Anbieter in diesem Vergleich haben einen 0-€-Tarif. Die Entscheidung fällt deshalb nicht mehr über den Preis, sondern über drei Fragen: Wie viel Buchhaltung soll das Konto übernehmen? Spielt Bargeld eine Rolle? Und muss das Konto mit deinem Unternehmen mitwachsen können?
Wer Rechnungen, Belege und den Austausch mit dem Steuerberater direkt im Konto abwickeln will, landet bei Qonto oder Finom – beide bringen E-Rechnung und DATEV-Anbindung mit. Unschlüssig zwischen den beiden? Der Direktvergleich Qonto vs. Finom stellt Preise, Buchungen und Bargeld gegenüber. Holvi ist die schlanke Lösung mit Fokus auf Rechnungen und Umsatzsteuer. FYRST ist die richtige Adresse, wenn regelmäßig Bargeld anfällt oder eine UG/GmbH dahintersteht, und N26 Business bleibt das unkomplizierteste Konto, wenn du wenig mehr als ein sauber getrenntes Konto mit starker App brauchen.
Egal, wo du landest: Prüfe vor der Eröffnung die aktuellen Konditionen direkt beim Anbieter – Freikontingente, Kartengebühren und Tarifgrenzen ändern sich bei digitalen Anbietern häufig.
Direktvergleiche & Ratgeber
- Qonto vs. Finom – die zwei beliebtesten Neobank-Konten im Duell
- Qonto vs. Holvi – Integrationen & Team vs. schlanker Rechnungs-Fokus
- Konto für Kleinunternehmer – 0-€-Konten bei §19 UStG
- Konto für Freiberufler – kostenlos & einfach
- Konto für die UG-Gründung – Stammkapital einzahlen
- Qonto vs. N26 Business – Buchhaltung/DATEV vs. einfache App & Cashback
- Kostenloses Geschäftskonto – alle 0-€-Konten im Überblick
- Qonto vs. Kontist – Integrationen & Team vs. Steuer-Automatik
- Konto für die GmbH – Stammkapital einzahlen
- Konto für die GbR – mehrere Gesellschafter, ohne Schufa
- Qonto vs. FYRST – digital & DATEV vs. Deutsche-Bank-Gruppe
- Qonto Erfahrungen – unsere ehrliche Redaktions-Einschätzung
- Qonto Kosten – alle Tarife & Preise im Überblick
- Kostenrechner – passenden Tarif & Kosten schätzen
Häufige Fragen
Sind die 0-€-Tarife wirklich kostenlos?
Ja, die Grundgebühr entfällt – aber mit Grenzen, z. B. bei der Zahl der Transaktionen oder beim Funktionsumfang. Für Vielnutzer lohnt oft ein kostenpflichtiger Tarif. Aktuelle Konditionen prüfst du immer direkt beim Anbieter.
Wie entsteht die Reihenfolge in diesem Vergleich?
Standard-Sortierung ist die TSW-Note: eine redaktionelle Einschätzung aus fünf gewichteten Kriterien. Die Herleitung steht bei jedem Anbieter unter „Details & Notenherleitung", die Methodik auf So bewerten wir.
Wann lohnt sich ein eigenes Geschäftskonto?
Gesetzlich meist keine Pflicht – viele Banken untersagen aber die gewerbliche Nutzung von Privatkonten, und spätestens bei der Steuer spart ein getrenntes Konto viel Zeit. Mit den 0-€-Tarifen kostet die Trennung nichts.
Anzeige. Werbekennzeichnung & Transparenz