Geschäftskonto-Vergleich.
Enthält Anzeigen. Mehr zur Transparenz
Dreizehn Konten im direkten Vergleich, von der App-Bank bis zur Filialbank. Acht davon starten dauerhaft mit einem 0-€-Tarif, Qonto seit August 2026 nicht mehr, die Postbank kostet bis zum 31.03.2027 nichts und danach 12,90 €, Commerzbank und Deutsche Bank sind im ersten Jahr frei und kosten danach 15,90 € bzw. 24,90 €, die Deutsche Skatbank kostet ab 5 € im Monat und bringt dafür eine girocard mit. Die Unterschiede stecken in Buchhaltung, Bargeld und Team-Funktionen. Sortiert nach der TSW-Note (unserer Top-Shop-Welt-Redaktionsnote), Kriterien offengelegt.
Alle Angaben ohne Gewähr · vor Abschluss beim Anbieter prüfen
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Welches Konto passt zu dir?
Drei Fragen, eine Empfehlung, redaktionell, auf Basis unserer Kriterien.
Beschreib dein Geschäft, die KI beantwortet die Fragen unten für dich. Welcher Anbieter empfohlen wird, entscheidet unverändert unsere redaktionelle Bewertung.
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So entsteht die TSW-Note Kriterien
Standard-Sortierung ist die TSW-Note: Preis-Leistung (30 %), Funktionsumfang (25 %), Buchhaltung & Integrationen (15 %), Bedienung & App (15 %), Support (15 %). Jede Note ist eine redaktionelle Einschätzung; die komplette Herleitung steht bei jedem Anbieter.
Kein vollständiger Marktvergleich. Aufgenommen sind 13 Geschäftskonten, die in Deutschland für Selbstständige und kleine Unternehmen offen sind und deren Preise sich im Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters nachlesen lassen. Konten ohne öffentlich prüfbare Konditionen und Angebote für größere Unternehmen fehlen. 11 der 13 Anbieter sind Partner, Holvi und N26 nicht.
Partnerschaften haben keinen Einfluss auf Note und Reihenfolge. Zur vollständigen Methodik →
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Beste TSW-Note
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Qonto Anzeige
Geschäftskonto mit integrierter Buchhaltung, vom Solo-Start bis zum Team.
1,3sehr gutTSW-Noteab 9 €netto /Monat* · 10,71 € brutto- Deutsche IBAN
- DATEV-, Lexware- & sevdesk-Anbindung
- E-Rechnungen & Belege in der App
- Kein kostenloser Tarif mehr in der Preisübersicht (13.08.2026)
- Keine Bargeldeinzahlung
Details & Notenherleitung
Qonto ist das rundeste Paket, wenn du Konto und Buchhaltung zusammenführen willst: E-Rechnungen, Belegverwaltung und die gängigen Steuerberater-Schnittstellen sind an Bord. ⚠️ Am 13.08.2026 nachgeprüft: Der frühere kostenlose Starter-Tarif mit fünf Transaktionen im Monat steht nicht mehr in der Preisübersicht für Selbstständige. Der Einstieg ist jetzt der Basic-Tarif mit 9 € netto, also 10,71 € brutto im Monat, mit 30 Überweisungen; Smart kostet 19 €, Premium 39 € netto. Bargeld kann Qonto weiterhin nicht. Die Note von 1,3 beruht in der Teilnote Preis-Leistung auch auf dem damaligen Gratis-Einstieg und wird beim nächsten Bewertungsdurchgang darauf geprüft; geändert haben wir bisher nur die Fakten, nicht die Bewertung.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,5 Funktionsumfang 25 % 1,2 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,0 Bedienung & App 15 % 1,3 Support 15 % 1,5 Gewichtet: 1,32 → TSW-Note 1,3 („sehr gut"), redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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Vivid Business Anzeige
E-Geld-Konto mit unbegrenzt vielen deutschen IBANs, kostenlosen Karten und Anbindung an DATEV, Lexware Office und sevDesk.
1,4sehr gutTSW-Noteab 0 €/Monat* · Basic 6,90 €, Pro 18,90 €- Unbegrenzt viele Konten mit eigener DE-IBAN
- DATEV, Lexware Office und sevDesk in allen Tarifen
- Persönlicher Support rund um die Uhr, auch gratis
- Beworbene 4 % Zinsen gelten nur 4 Monate, danach 0,1 % im Gratistarif
- Zinskonto ist ein Geldmarktfonds mit Kursrisiko, keine Einlage
- E-Geld-Institut in Luxemburg, keine Bank
Details & Notenherleitung
Vivid punktet dort, wo die meisten Gratistarife knausern: Der Tarif Free Start kostet dauerhaft 0 € und erlaubt trotzdem unbegrenzt viele Konten mit eigener deutscher IBAN, kostenlose virtuelle und physische Karten sowie SEPA-Instant- Überweisungen ohne Stückkosten. Die Anbindung an DATEV, Lexware Office und sevDesk ist in jedem Tarif enthalten, der persönliche Support ist rund um die Uhr erreichbar. Basic kostet 6,90 €, Pro 18,90 € im Monat.
Drei Dinge gehören dazu, die in der Werbung untergehen. Erstens: Die beworbenen 4 % Zinsen sind ein Aktionszins für die ersten vier Monate. Danach gilt laut Anbieter 0,1 % im Free-Tarif, 0,5 % im Basic und 1,3 % im Pro. Zweitens: Das Zinskonto ist kein Sparkonto, sondern ein Geldmarktfonds der Vivid Money B.V.; der Anbieter weist selbst darauf hin, dass der Wert schwanken kann und man den eingesetzten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurückbekommt. Für Steuerrücklagen ist das der falsche Ort. Drittens: Zahlungsdienste erbringt die Vivid Money S.A. als E-Geld-Institut in Luxemburg (CSSF), nicht als Bank – die deutsche IBAN ändert daran nichts. Wer eine Bankenlizenz mit gesetzlicher Einlagensicherung sucht, schaut auf FYRST oder N26. Im Gratistarif fehlen zudem ausgehende SWIFT-Überweisungen, und Belege lassen sich erst in den Bezahltarifen hochladen.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,3 Funktionsumfang 25 % 1,3 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,5 Bedienung & App 15 % 1,6 Support 15 % 1,4 Gewichtet: 1,39 → TSW-Note 1,4 („sehr gut“) – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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3
Finom Anzeige
Digitales Geschäftskonto mit starkem Rechnungstool und Cashback in den Bezahltarifen.
1,5sehr gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Solo-Tarif)- Deutsche IBAN
- Rechnungen direkt aus dem Konto
- DATEV-Export möglich
- Solo: SEPA-Ausgang bis 2.500 €/Monat frei
- Keine Bargeldeinzahlung
Details & Notenherleitung
Finom punktet mit dauerhaft kostenlosem Solo-Tarif und einem Rechnungstool, das für viele eine eigene Software ersetzt. In den Bezahltarifen kommt Cashback auf Kartenzahlungen dazu; der Einstieg kostet 7 € netto im Monat (Basic), Smart 17 €, Core 34 €, bei Jahreszahlung 20 % weniger. Damit liegt der günstigste Bezahltarif unter dem von Qonto (9 € netto). Bargeld ist, wie bei den meisten Neobanken, nicht vorgesehen. ⚠️ Der auf der Anbieterseite beworbene Zins von 5 % p. a. gilt nur fünf Monate auf EUR-Guthaben, danach entfällt er; ein Dauerangebot ist das nicht.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,3 Funktionsumfang 25 % 1,6 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,5 Bedienung & App 15 % 1,4 Support 15 % 1,8 Gewichtet: 1,50 → TSW-Note 1,5 („sehr gut"), redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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4
bunq Business Anzeige
App-Bank mit Unterkonten, Mitarbeiterkarten und Fremdwährungskonten, Zahlungen werden einzeln abgerechnet.
1,7gutTSW-Noteab 0 €/Monat* · Core 7,99 €, Pro 13,99 €- 3 bis 25 Unterkonten je nach Tarif
- Mitarbeiterkarten und Fremdwährungskonten
- Bareinzahlung über viacash ab Core-Tarif
- Free Business: 0,13 € je Zahlung ab der ersten
- Keine ausgewiesene DATEV-Anbindung
Details & Notenherleitung
bunq rechnet anders ab als die meisten hier: Statt eines Freikontingents kostet im Tarif Free Business jede Zahlung 0,13 €, dafür gibt es drei Unterkonten ohne Grundgebühr. Core Business (7,99 €) enthält 100 Zahlungen im Jahr und fünf Unterkonten, Pro Business (13,99 €) 250 Zahlungen, 25 Unterkonten und bis zu drei Karten. Weitere Geschäftsführer sind ab Core dabei, die ersten drei kostenlos, danach 5,99 € im Monat. Stärken sind Fremdwährungskonten, Mitarbeiterkarten und die App. Schwäche für deutsche Selbstständige: bunq weist auf seinen Seiten keine DATEV-Anbindung aus, während Qonto und Finom genau das können – wer eng mit dem Steuerbüro arbeitet, prüft das vorher.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,7 Funktionsumfang 25 % 1,4 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,3 Bedienung & App 15 % 1,3 Support 15 % 1,9 Gewichtet: 1,69 → TSW-Note 1,7 („gut“) – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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Tide Anzeige
Kostenloses Konto mit deutscher IBAN, DATEV-Anbindung und verzinstem Tagesgeldkonto, dafür nur fünf Freibuchungen.
1,7gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Lite) · Smart 9,99 €- Deutsche IBAN, Einlagen bis 100.000 € gesichert
- DATEV-Anbindung in allen Tarifen kostenlos
- Verzinstes Tagesgeldkonto inklusive
- Im Gratistarif nur 5 Buchungen frei, danach 0,20 €
- Keine Bargeldeinzahlung
Details & Notenherleitung
Tide ist der einzige Anbieter im Feld, der einen 0-€-Tarif mit deutscher IBAN, kostenloser DATEV-Anbindung und einem verzinsten Tagesgeldkonto verbindet. Kontoführend ist Adyen N.V., von der De Nederlandsche Bank als Kreditinstitut lizenziert; Einlagen sind darum über das niederländische System bis 100.000 € gesetzlich geschützt. Eröffnen können Freiberufler, Einzelunternehmen, e. K., UG und GmbH.
⚠️ Die Zeile, an der die Entscheidung hängt: Der Gratistarif Lite enthält nur fünf Überweisungen oder Lastschriften im Monat, jede weitere kostet 0,20 €. Das ist die engste Freigrenze in diesem Vergleich. Wer 40 Buchungen im Monat hat, zahlt dort 7 € und liegt damit fast beim Smart-Tarif, der 9,99 € im Monat kostet (im Jahresabo 72 €, also 6 € im Monat) und dafür 75 Freibuchungen, sechs Konten, sechs virtuelle Karten und 0 % Fremdwährungsgebühr bringt. Im Lite-Tarif fällt auf Fremdwährung 1 % an, Bargeld kostet in beiden Tarifen 2 € je Abhebung. Die DATEV-Synchronisation setzt voraus, dass dein Steuerbüro den Buchungsdatenservice nutzt.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,8 Funktionsumfang 25 % 1,7 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,5 Bedienung & App 15 % 1,8 Support 15 % 1,7 Gewichtet: 1,715 → TSW-Note 1,7 („gut"), redaktionelle Einschätzung, Stand 08/2026. Die freie DATEV-Anbindung und die deutsche IBAN heben die Note, die fünf Freibuchungen im Gratistarif drücken sie.
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Accountable Banking Anzeige
Kostenloses Geschäftskonto in der Steuer-App: deutsche IBAN, unbegrenzte Überweisungen, laufende Steuerrücklage.
1,7gutTSW-Noteab 0 €/Monat* · keine Kontogebühr- Deutsche IBAN, keine Kontogebühr
- Unbegrenzte Echtzeit-Überweisungen
- Automatische Steuerrücklage in der App
- Auf Solo-Selbstständige ausgerichtet
- Buchhaltung und Steuer erst im Bezahltarif
Details & Notenherleitung
Accountable ist zuerst eine Steuer-App und bringt das Konto mit: keine Kontogebühr, deutsche IBAN, unbegrenzte Echtzeit-Überweisungen und eine Steuerrücklage, die im Hintergrund mitrechnet. Technisch steckt der Bankdienstleister Swan dahinter. Beim Preis ist das das stärkste Angebot im Feld, beim Funktionsumfang das schwächste: Das Konto ist auf Solo-Selbstständige zugeschnitten, Team-Funktionen und Bargeldeinzahlung sind nicht sein Thema, und die Buchhaltungs- und Steuerfunktionen der App kosten ab dem Bezahltarif extra. Wer Konto und Steuer in einer Hand will, findet die Tarife im Buchhaltungssoftware-Vergleich.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,2 Funktionsumfang 25 % 2,6 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,6 Bedienung & App 15 % 1,4 Support 15 % 1,8 Gewichtet: 1,73 → TSW-Note 1,7 („gut“) – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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Holvi
Geschäftskonto mit Rechnungs- und Belegfunktionen, mit Fokus auf einfache Buchhaltung.
1,8gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Flex-Tarif)- Deutsche IBAN
- Rechnungen & Belege integriert
- DATEV-Schnittstelle (+3 €/Monat)
- Flex: kein Freikontingent, 0,25 € je SEPA-Buchung
- Physische Karte kostet extra
Details & Notenherleitung
Holvi ist auf einfache Buchhaltung ausgelegt: Rechnungen schreiben, Belege sammeln, Umsatzsteuer im Blick. Der Flex-Tarif ist kostenlos, viele Extras kosten aber Aufpreis, DATEV-Schnittstelle und physische Karte je 3 €/Monat. Wer alles braucht, fährt mit Lite (9 €/Monat, jährlich 4,50 €) oder Pro (15 €/Monat) planbarer.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,8 Funktionsumfang 25 % 1,9 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,7 Bedienung & App 15 % 1,7 Support 15 % 1,6 Gewichtet: 1,77 → TSW-Note 1,8 („gut"), redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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8
FYRST Anzeige
Digitalmarke der Deutsche-Bank-Gruppe, mit Bargeldzugang über das Postbank-Netz.
1,9gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Base, Einzelunternehmer)- Deutsche IBAN, Bankenlizenz-Umfeld
- Bargeld an über 7.000 Stellen
- 50 Freibuchungen/Monat, dann 0,19 €
- Für UG & GmbH: 6 Monate 0 €, danach 6 €/Monat
- Funktionsumfang auf Kontoführung und Bargeld ausgerichtet
Details & Notenherleitung
FYRST verbindet 0-€-Einstieg mit klassischer Bank-Infrastruktur: Bargeld ein- und auszahlen geht über Postbank-Standorte, auch UG und GmbH werden akzeptiert (für juristische Personen kostet Base nach 6 Monaten 6 €/Monat). Ab der 51. Buchung im Monat fallen 0,19 € pro Buchung an. Dafür sind App und Zusatzfunktionen nüchterner als bei den Neobanken.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,6 Funktionsumfang 25 % 2,0 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,3 Bedienung & App 15 % 2,2 Support 15 % 1,7 Alle Tarife, die Break-even-Rechnung zwischen BASE und COMPLETE und der Preisvergleich mit der Deutschen Bank, zu der FYRST gehört: FYRST im Check.
Gewichtet: 1,91 → TSW-Note 1,9 („gut"), redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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N26 Business
Schlankes Konto mit sehr guter App und Cashback, nur für Einzelunternehmen (keine GmbH/UG).
2,0gutTSW-Noteab 0 €/Monat* (Standard) · Smart 4,90 €- Deutsche IBAN
- 0,1 % Cashback auf Kartenzahlungen
- Bargeld im Handel einzahlen (1,5 % Gebühr)
- Nur für Einzelunternehmen (keine GmbH/UG), ohne Steuerberater-Schnittstelle
Details & Notenherleitung
N26 Business ist die einfachste Lösung, wenn du unter eigenem Namen arbeitest und ein unkompliziertes Zweitkonto mit erstklassiger App wollen. Unterkonten (Spaces) gibt es ab dem Smart-Tarif (4,90 €/Monat). Wer Steuerberater-Schnittstellen oder eine GmbH-fähige Lösung braucht, ist bei den anderen Anbietern besser aufgehoben.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 1,4 Funktionsumfang 25 % 2,4 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,8 Bedienung & App 15 % 1,3 Support 15 % 2,2 Gewichtet: 1,97 → TSW-Note 2,0 („gut"), redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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10
Deutsche Skatbank Anzeige
Klassisches Bankkonto einer Genossenschaftsbank mit girocard und sehr günstigen Buchungsposten.
2,3gutTSW-Note5 €/Monat* · UG 10 € · Buchung 0,10 €- girocard inklusive
- Buchungsposten online nur 0,10 €
- Dispo möglich (8,84 % p. a.)
- Kein 0-€-Tarif: 5 € im Monat, UG 10 €
- Keine ausgewiesene Buchhaltungs-Anbindung
Details & Notenherleitung
Die Deutsche Skatbank ist der Gegenentwurf zu den App-Banken in diesem Vergleich: eine Direktbank-Marke der VR-Bank Altenburger Land eG, also klassisches Bankgeschäft statt Fintech. Das Trumpfkonto Business kostet 5 € im Monat, für eine UG 10 €. Dafür ist jede Online-Buchung mit 0,10 € (UG 0,20 €) sehr günstig, eine girocard ist dabei, und es gibt einen eingeräumten Dispo zu 8,84 % p. a. (Stand 01.07.2026). Beleghafte Buchungen kosten dagegen 2 € pro Posten, Guthaben wird mit 0,00 % verzinst. Rechnerisch lohnt sich das gegen die 0-€-Konten erst bei vielen Buchungen: Wer 100 Zahlungen im Monat hat, zahlt hier 15 €. Moderne Extras wie Unterkonten-Automatik oder eine Buchhaltungs-Anbindung weist die Bank nicht aus – wer die braucht, schaut auf Qonto oder Finom.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 2,4 Funktionsumfang 25 % 2,2 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,5 Bedienung & App 15 % 2,3 Support 15 % 1,8 Gewichtet: 2,26 → TSW-Note 2,3 („gut“) – redaktionelle Einschätzung, Stand 07/2026.
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Postbank Business Giro Anzeige
Filialbank der Deutsche-Bank-Gruppe, derzeit ohne Grundpreis, mit weiten Support-Zeiten.
2,5gutTSW-Note12,90 €/Monat* · 0 € bis 31.03.2027- 0 € Grundpreis bis 31.03.2027, danach 12,90 €
- Telefon Mo bis Sa 8 bis 21 Uhr, dazu Filialen und E-Mail
- Alle Rechtsformen, auch Anderkonten für Anwälte und Steuerberater
- Kein Freikontingent: jede beleglose SEPA-Buchung kostet 0,28 €
- Bargeldeinzahlung per Bargeld-Code kostet 1,5 % des Betrags
- DATEV-Schnittstelle laut Gründerkonto-Seite 10 € im Monat extra
Details & Notenherleitung
Die Postbank ist die zweite Marke der Deutsche-Bank-Gruppe in diesem Vergleich, und der direkte Vergleich mit dem Deutsche Bank Gründerkonto lohnt: gleicher Bauplan, aber ein anderer Preis. Derzeit kostet das Konto 0 € im Monat bis zum 31.03.2027, danach 12,90 €. Die Note beruht wie im ganzen Vergleich auf dem regulären Preis, nicht auf der Aktionsphase.
Der Support ist die Stärke: telefonisch Montag bis Samstag von 8 bis 21 Uhr, dazu E-Mail und Filialen. Das sind die weitesten Zeiten im Feld. Zugelassen sind alle Rechtsformen von der Einzelunternehmerin bis zur GmbH, dazu Anderkonten für Anwälte, Notare und Steuerberater. Gebucht wird über Online-Banking, die Postbank App, Telefon-Banking sowie FinTS und EBICS, freigegeben per BestSign.
Zwei Punkte kosten Note. Es gibt kein Freikontingent: Jede beleglose SEPA-Buchung kostet ab der ersten 0,28 €, im Tarif aktiv 0,22 € und in aktiv plus 0,12 €. Und die Buchhaltungsanbindung ist dünner ausgewiesen als bei der Konzernschwester: sevDesk vergünstigt und eine SRZ-Anbindung fürs Steuerbüro stehen auf der Produktseite, die DATEV-Schnittstelle nennt nur die Gründerkonto-Seite, dort mit 10 € im Monat ab dem zweiten Jahr.
Für wen sich das rechnet: für alle, die eine Filiale und lange Telefonzeiten wollen und mit wenigen Buchungen im Monat auskommen. Wer viel bucht, rechnet die größeren Tarife durch, und wer gerade erst gegründet hat, sieht sich das Gründerkonto an: beide Konten im Detail.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 3,9 Funktionsumfang 25 % 1,7 Buchhaltung & Integrationen 15 % 2,2 Bedienung & App 15 % 2,5 Support 15 % 1,5 Gewichtet: 2,525 → TSW-Note 2,5 („gut“), redaktionelle Einschätzung, Stand 08/2026. Der Wortwert folgt der angezeigten Note nach der Tabelle unter So bewerten wir (1,6 bis 2,5 = gut).
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Deutsche Bank Gründerkonto Anzeige
Filialbank mit DATEV-Schnittstelle und Buchhaltungssoftware, im ersten Jahr ohne Grundpreis.
2,6befriedigendTSW-Note24,90 €/Monat* · das 1. Jahr 0 €- DATEV-Schnittstelle und sevDesk im 1. Jahr ohne Aufpreis
- Bis zu 2 Debitkarten inklusive, Kreditkarte möglich
- Filialnetz und Bargeld im In- und Ausland
- Ab dem 2. Jahr 24,90 € im Monat, DATEV dann 10 € extra
- Kein Freikontingent: jede beleglose Buchung kostet 0,20 €
Details & Notenherleitung
Das Gründerkonto ist der interessanteste Einstieg, den eine Filialbank in diesem Vergleich anbietet, und zugleich das beste Beispiel dafür, warum man bei Gründerangeboten das zweite Jahr durchrechnen muss. Im ersten Jahr kostet es 0 €, und die beiden Dinge, an denen es bei den meisten Neobanken hakt, sind inklusive: eine DATEV-Schnittstelle zum Steuerbüro und die Buchhaltungssoftware sevDesk.
Ab dem zweiten Jahr sieht die Rechnung anders aus. Das Konto kostet dann 24,90 € im Monat, die DATEV-Schnittstelle 10 € und sevDesk ab 25,90 €. Wer alles behalten will, zahlt 60,80 € im Monat. Dazu kommt eine Besonderheit, die im Feld sonst niemand hat: Es gibt kein Freikontingent. Jede beleglose Buchung kostet ab der ersten 0,20 €, jede beleghafte 3,00 €, Bargeld an der Kasse 4,00 €. Bei 100 Buchungen im Monat sind das im zweiten Jahr 44,90 € allein fürs Konto, gegenüber 33,90 € beim Commerzbank KlassikGeschäftskonto, das zehn Posten frei hat.
Die größeren Tarife für Bestandsgeschäft: Business BasicKonto 14,90 € (0,30 € je Buchung, eine Karte), ClassicKonto 24,90 € (0,20 €, Kreditkarte inklusive), PremiumKonto 39,90 € (0,10 €, bis zu zwei Karten, ein Unterkonto ohne Grundpreis). ⚠️ Die DATEV-Anbindung ist nur bei Classic und Premium enthalten, beim BasicKonto kostet sie 35 € zusätzlich. Wer also wegen der Steuerkanzlei hier ist, sollte den Basistarif gar nicht erst in Betracht ziehen. Alle Geschäftskonten ansehen*
Für wen sich das rechnet: für Gründerinnen und Gründer im ersten Jahr, die Buchhaltung und Steuerbüro-Anbindung von Anfang an sauber aufsetzen wollen, ohne dafür zu zahlen. Wer danach bleibt, sollte vorher rechnen. Für Ärztinnen, Ärzte, Zahnärzte und Apotheker gibt es eine eigene Variante, das medKonto.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 4,8 Funktionsumfang 25 % 1,6 Buchhaltung & Integrationen 15 % 1,5 Bedienung & App 15 % 2,3 Support 15 % 1,4 Gewichtet: 2,62 → TSW-Note 2,6 („befriedigend“), redaktionelle Einschätzung, Stand 08/2026.
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Commerzbank KlassikGeschäftskonto Anzeige
Die einzige Filialbank im Vergleich: Bargeld am Schalter und ein Ansprechpartner vor Ort, dafür der höchste Grundpreis.
2,7befriedigendTSW-Note15,90 €/Monat* · die ersten 12 Monate 0 €- Bargeld einzahlen und abheben, Filiale und Cash Group
- Alle Rechtsformen, auch GmbH und UG
- Fremdwährungskonto, Karten und Kredit aus einer Hand
- Nach 12 Monaten 15,90 € im Monat, nur 10 Buchungen frei
- Bargeld kostet 2,50 € je Auftrag, Kassenvorgang 5,00 €
Details & Notenherleitung
Dieser Vergleich bestand bis hierher ausschließlich aus Direkt- und App-Banken. Die Commerzbank ist die erste Filialbank darin, und sie füllt genau die Lücke, die alle anderen offenlassen: Bargeld. Einzahlen und Abheben geht am Automaten und am Schalter, dazu kommen ein Ansprechpartner vor Ort, ein Fremdwährungskonto, Kreditlösungen und eine echte Kreditkarte. Wer einen Laden, eine Werkstatt oder eine Praxis mit Bargeldverkehr führt, findet das bei Qonto, Finom oder N26 nicht.
Der Preis dafür ist der höchste im Feld. Beworben wird das Konto mit „0 € Grundpreis für 12 Monate“. Danach kostet es 15,90 € im Monat, und genau dieser reguläre Preis geht in unsere Note ein, nicht der Aktionspreis. Dazu kommen: nur 10 beleglose Buchungen frei (ab der 11. je 0,20 €), beleghafte Buchungen 2,50 €, Bargeldein- und -auszahlung 2,50 € je Auftrag, Kassenvorgänge 5,00 €, ein Fremdwährungskonto 9,90 € im Monat. Die Business Card Premium Debit kostet 5,90 € im Monat, die echte Kreditkarte 79,90 € im Jahr. Mit Karte liegt die Vollnutzung also bei rund 21,80 € im Monat, während mehrere Anbieter oben bei 0 € starten.
Achte auf zwei Angaben aus der Werbung. Erstens die 2,75 % Guthabenszins: Die gibt es nicht auf dem Geschäftskonto, sondern auf einem separat zu eröffnenden Tagesgeldkonto, nur für neu übertragene Gelder, nur vier Monate lang und nur bis 100.000 €. Zweitens die größere Variante: Das PremiumGeschäftskonto kostet 8,90 € im Monat für zwei Jahre und danach 34,90 €, bringt dafür 50 statt 10 Freiposten, je eine Karte inklusive und die digitalen Zusatzdienste ohne Aufpreis. Bei vielen Buchungen kann es günstiger sein als das Klassik-Konto, ab dem dritten Jahr wird es aber deutlich teurer. PremiumGeschäftskonto ansehen*
Für wen sich das rechnet: für bargeldintensive Betriebe, für Geschäftsmodelle mit Auslandsbezug und für alle, denen ein Mensch in einer Filiale mehr wert ist als 15,90 € im Monat. Wer digital arbeitet, wenige Buchungen hat und eine Buchhaltungs-Anbindung braucht, fährt mit Qonto oder Finom deutlich günstiger.
Kriterium Gewicht Teilnote Preis-Leistung 30 % 4,5 Funktionsumfang 25 % 1,5 Buchhaltung & Integrationen 15 % 3,0 Bedienung & App 15 % 2,5 Support 15 % 1,3 Gewichtet: 2,745 → TSW-Note 2,7 („befriedigend“), redaktionelle Einschätzung, Stand 08/2026.
* Stand: 07/2026, Quelle: Anbieter-Websites. Alle Angaben ohne Gewähr, Preise, Leistungen und Bedingungen können sich ändern. Prüfe die aktuellen Konditionen vor Abschluss direkt beim Anbieter. Mit * bzw. „Anzeige" markierte Links sind Werbelinks.
Postbank Business Giro und Gründerkonto: die zweite Marke derselben Gruppe Anzeige
Das Business Giro steht mit TSW-Note 2,5 auf Platz 10 der Rangliste. Hier stehen alle drei Kontomodelle nebeneinander und daneben das Gründerkonto, das ein eigenes Produkt mit eigener Zugangsbedingung ist
Der Grundpreis entfällt derzeit vollständig: Alle drei Business-Giro-Modelle kosten laut Preisverzeichnis 0 € im Monat bis zum 31.03.2027. Danach gelten 12,90 € (Business Giro), 16,90 € (aktiv) und 24,90 € (aktiv plus). Der Unterschied zwischen den Modellen liegt im Buchungspreis: 0,28 €, 0,22 € und 0,12 € je beleglose SEPA-Buchung. Die Debitkarte ist enthalten, die Mastercard Business Card Classic im ersten Jahr, danach 30 € im Jahr.
| Modell | ab 01.04.2027 | je SEPA-Buchung | rechnet sich ab |
|---|---|---|---|
| Business Giro | 12,90 € | 0,28 € | wenige Buchungen |
| Business Giro aktiv | 16,90 € | 0,22 € | rund 67 Buchungen/Monat |
| Business Giro aktiv plus | 24,90 € | 0,12 € | rund 80 Buchungen/Monat |
Die beiden Break-even-Punkte sind unsere eigene Rechnung: Bei 67 Buchungen im Monat gleicht der niedrigere Buchungspreis den Aufpreis von 4 € zwischen Business Giro und aktiv aus, bei rund 80 Buchungen den Aufpreis von 8 € zwischen aktiv und aktiv plus. Wer darunter liegt, fährt mit dem kleineren Modell günstiger.
Das Gründerkonto ist ein eigenes Produkt und nur zu haben, solange die Gründung nicht länger als 365 Tage zurückliegt. Es kostet im ersten Jahr 0 € und danach 16,90 € im Monat bei 0,22 € je Buchung. Im ersten Jahr sind außerdem die DATEV-Datenschnittstelle (danach 10 € im Monat) und sevDesk (danach ab 25,90 € im Monat) ohne Aufpreis dabei. Bargeld läuft über den Bargeld-Code: Auszahlungen kostenlos, Einzahlungen 1,5 % des Betrags.
Der Vergleich, der sich aufdrängt: Das Deutsche Bank Gründerkonto weiter oben folgt demselben Bauplan, denn beide gehören zur Deutsche-Bank-Gruppe. Erstes Jahr frei, danach Grundpreis, DATEV für 10 € extra, sevDesk im Paket. Der Unterschied ist der Preis ab dem zweiten Jahr: 16,90 € bei der Postbank, 24,90 € bei der Deutschen Bank, bei identischem DATEV-Aufpreis. Wer zwischen beiden schwankt und auf die Filiale verzichten kann, zahlt bei der Postbank 96 € im Jahr weniger.
Postbank Business Giro · Anzeige Gründerkonto ansehen · Anzeige
Geschäftskonto-Vergleich: worauf es 2026 ankommt
Die gute Nachricht: Ein eigenes Geschäftskonto kostet heute nicht zwangsläufig eine Grundgebühr, acht der zwölf Anbieter in diesem Vergleich haben einen 0-€-Tarif. Die Entscheidung fällt deshalb nicht mehr über den Preis, sondern über drei Fragen: Wie viel Buchhaltung soll das Konto übernehmen? Spielt Bargeld eine Rolle? Und muss das Konto mit deinem Unternehmen mitwachsen können?
Wer Rechnungen, Belege und den Austausch mit dem Steuerberater direkt im Konto abwickeln will, landet bei Qonto oder Finom, beide bringen E-Rechnung und DATEV-Anbindung mit. Unschlüssig zwischen den beiden? Der Direktvergleich Qonto vs. Finom stellt Preise, Buchungen und Bargeld gegenüber. Holvi ist die schlanke Lösung mit Fokus auf Rechnungen und Umsatzsteuer. FYRST ist die richtige Adresse, wenn regelmäßig Bargeld anfällt oder eine UG/GmbH dahintersteht, und N26 Business bleibt das unkomplizierteste Konto, wenn du wenig mehr als ein sauber getrenntes Konto mit starker App brauchen.
Egal, wo du landest: Prüfe vor der Eröffnung die aktuellen Konditionen direkt beim Anbieter, Freikontingente, Kartengebühren und Tarifgrenzen ändern sich bei digitalen Anbietern häufig.
Direktvergleiche & Ratgeber
- Qonto vs. Finom, die zwei beliebtesten Neobank-Konten im Duell
- Qonto vs. Holvi, Integrationen & Team vs. schlanker Rechnungs-Fokus
- Konto für Kleinunternehmer, 0-€-Konten bei §19 UStG
- Konto für Freiberufler, kostenlos & einfach
- Konto für die UG-Gründung, Stammkapital einzahlen
- Qonto vs. N26 Business, Buchhaltung/DATEV vs. einfache App & Cashback
- Kostenloses Geschäftskonto, alle 0-€-Konten im Überblick
- Qonto vs. Kontist, Integrationen & Team vs. Steuer-Automatik
- Geschäftskonto ohne Schufa, wenn die Bank abgelehnt hat: warum es dafür keinen Rechtsanspruch gibt
- Konto für die GmbH, Stammkapital einzahlen
- Konto für die GbR, mehrere Gesellschafter, ohne Schufa
- Qonto vs. FYRST, digital & DATEV vs. Deutsche-Bank-Gruppe
- Qonto Erfahrungen, unsere ehrliche Redaktions-Einschätzung
- Qonto Kosten, alle Tarife & Preise im Überblick
- Kostenrechner, passenden Tarif & Kosten schätzen
- Firmenkreditkarte mit Meilen, wenn dein Konto keine Karte enthält oder du Geschäftsreisen belohnst
Häufige Fragen
Welches Geschäftskonto ist kostenlos?
In diesem Vergleich starten acht der dreizehn Konten bei 0 € Grundgebühr: Vivid Free Start, Finom Solo, bunq Free Business, Tide Lite, Accountable Banking, Holvi Flex, FYRST Base und N26 Business Standard. Bei Tide sind allerdings nur fünf Buchungen im Monat frei, jede weitere kostet 0,20 €. Die Deutsche Skatbank kostet dagegen 5 € im Monat (UG 10 €), rechnet Buchungen aber mit nur 0,10 € ab. Die Postbank verlangt bis zum 31.03.2027 nichts und danach 12,90 €, Commerzbank und Deutsche Bank sind nur im ersten Jahr beitragsfrei und kosten danach 15,90 € bzw. 24,90 € im Monat. Qonto führt seit dem 13.08.2026 keinen kostenlosen Tarif mehr und beginnt bei 9 € netto (Basic). Die Unterschiede der Gratistarife liegen in den Grenzen: Holvi Flex kostet 0,25 € je Buchung, FYRST Base ist für UG und GmbH nur 6 Monate beitragsfrei, und das kostenlose N26 Business gibt es nur für Selbstständige im eigenen Namen. Stand 07/2026, Konditionen vor Abschluss beim Anbieter prüfen.
Was kostet ein Geschäftskonto monatlich?
Die Spanne reicht von 0 € bis rund 39 € netto für Solo-Selbstständige, Tarife für Teams beginnen bei etwa 49 €. Wer wenige Buchungen hat und keine Buchhaltungsanbindung braucht, kommt mit einem 0-€-Tarif aus. Für DATEV-Export, mehrere Karten oder Team-Rollen lohnt meist ein Bezahltarif, weil sonst Einzelgebühren anfallen. Der Kostenrechner schätzt deinen Tarif aus drei Angaben.
Sind die 0-€-Tarife wirklich kostenlos?
Die Grundgebühr entfällt, die Grenzen liegen woanders: bei der Zahl der Transaktionen oder beim Freivolumen, bei Karten- und Bargeldgebühren und teils bei der Rechtsform. Bei FYRST zahlen juristische Personen nach 6 Monaten 6 € im Monat, bei Finom brauchen UG und GmbH einen Bezahltarif. Für Vielnutzer ist ein kostenpflichtiger Tarif oft günstiger als die Summe der Einzelgebühren.
Ab wann brauche ich ein Geschäftskonto?
Für GmbH, UG und AG praktisch ab der Gründung: Sie sind eigene Rechtspersonen, und das Stammkapital wird auf ein Konto der Gesellschaft eingezahlt. Freiberufler und Einzelunternehmer trifft keine gesetzliche Pflicht, viele Banken untersagen in ihren AGB aber die gewerbliche Nutzung von Privatkonten. Spätestens für die Steuer spart ein getrenntes Konto Zeit, und mit den 0-€-Tarifen kostet die Trennung nichts.
Wie entsteht die Reihenfolge in diesem Vergleich?
Standard-Sortierung ist die TSW-Note: eine redaktionelle Einschätzung aus fünf gewichteten Kriterien. Die Herleitung steht bei jedem Anbieter unter „Details & Notenherleitung", die Methodik auf So bewerten wir.
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