Ratgeber
Steuern, Fristen und Pflichten für Selbstständige.
24 Fragen, die sich Selbstständige in Deutschland stellen, beantwortet mit der konkreten Zahl statt mit „kommt darauf an": Buchungsbelege sind acht Jahre aufzubewahren (Bücher und Jahresabschlüsse zehn, sonstige Unterlagen sechs), die Buchführungspflicht beginnt bei 800.000 € Umsatz oder 80.000 € Gewinn, und die Umsatzsteuervoranmeldung wird ab 9.000 € Vorjahressteuer monatlich fällig. Jede Angabe mit Paragraf und Link zum Gesetzestext, damit du sie nachprüfen kannst. Rechts- oder Steuerberatung ersetzt diese Seite nicht.
Zuletzt aktualisiert:
Geschäftskonto & Zahlungsverkehr
Brauche ich als Selbstständiger ein eigenes Geschäftskonto?
Gesetzlich vorgeschrieben ist es nur für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG). Praktisch führt aber kaum ein Weg daran vorbei: Viele Banken untersagen in ihren AGB die gewerbliche Nutzung des Privatkontos, und die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Zahlungen erleichtert Buchhaltung und Betriebsprüfung erheblich. Welche Anbieter sich lohnen, zeigt unser Geschäftskonto-Vergleich.
Was kostet ein Geschäftskonto?
Die Spanne reicht von 0 € (Basistarife von Fintechs, oft mit begrenzten Buchungen) bis über 30 €/Monat bei Filialbanken. Entscheidend sind neben der Grundgebühr die Kosten pro Buchung, für Bargeld und für Unterkonten. Für Gründer rechnet sich meist ein kostenloses Geschäftskonto zum Start.
Ist mein Guthaben auf dem Geschäftskonto abgesichert?
Guthaben bei Banken mit deutscher oder EU-Lizenz sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde und Bank geschützt. Bei Fintechs lohnt der Blick, welche Partnerbank dahintersteht und wo diese lizenziert ist; Aufsichtsbehörde in Deutschland ist die BaFin. Welche Anbieter eine eigene Banklizenz haben und welche über eine Partnerbank arbeiten, steht im Geschäftskonto-Vergleich.
Wie kann ich als kleiner Betrieb Kartenzahlung annehmen?
Mobile Kartenlesegeräte (z. B. SumUp, myPOS, Zettle) funktionieren ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung, bezahlt wird pro Transaktion (typisch unter 2 %). Für Gastronomie und Handel vergleichen wir die Anbieter im Kartenzahlungs-Vergleich.
Steuern & Buchhaltung
Welche Steuern zahlen Selbstständige?
Grundsätzlich Einkommensteuer auf den Gewinn und in der Regel Umsatzsteuer auf die Umsätze. Gewerbetreibende zahlen zusätzlich Gewerbesteuer (mit Freibetrag für Einzelunternehmer und Personengesellschaften); Freiberufler sind davon befreit. Die Abgabe läuft elektronisch über ELSTER; verbindliche Informationen veröffentlicht das Bundesfinanzministerium. Welche Erklärung wann fällig wird, zeigt der Steuerkalender; wie du sie ohne Steuerberater abgibst, steht unter Steuererklärung für Selbstständige.
Was ist die Kleinunternehmerregelung?
Wer mit seinen Umsätzen unter den gesetzlichen Grenzen bleibt, fällt nach § 19 UStG unter die Kleinunternehmerregelung: keine Umsatzsteuer auf Rechnungen, dafür kein Vorsteuerabzug. Maßgeblich sind aktuell 25.000 € Gesamtumsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr (Stand 07/2026, Gesetzestext bei gesetze-im-internet.de). Die Entscheidung triffst du schon im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, siehe Steuernummer beantragen.
Wie bekomme ich als Selbstständiger eine Steuernummer?
Über den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, den du nach § 138 AO innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit elektronisch ans Finanzamt übermittelst, über ELSTER oder eine Software mit ELSTER-Schnittstelle. Gewerbetreibende melden vorher das Gewerbe bei der Gemeinde an, Freiberufler wenden sich direkt ans Finanzamt. Schritt für Schritt erklärt: Steuernummer beantragen.
EÜR oder Bilanz: was gilt für mich?
Freiberufler dürfen immer die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nutzen, unabhängig von der Höhe des Gewinns (§ 4 Abs. 3 EStG). Für Gewerbetreibende nennt § 141 AO zwei Schwellen: Buchführungspflicht mit Bilanz entsteht ab 800.000 € Umsatz im Kalenderjahr oder 80.000 € Gewinn im Wirtschaftsjahr. Es genügt, dass eine der beiden Grenzen überschritten wird. Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG bilanzieren immer, unabhängig von der Größe. Entscheidend für die Praxis: Die Pflicht beginnt nicht automatisch mit dem Überschreiten, sondern erst ab dem Wirtschaftsjahr, das auf die Mitteilung des Finanzamts folgt (§ 141 Abs. 2 AO). Ohne diesen Brief bleibt es bei der EÜR. Welche Programme EÜR und Bilanz beherrschen, zeigt der Buchhaltungssoftware-Vergleich. Gesetzestext: § 141 AO.
Wie funktioniert die Umsatzsteuervoranmeldung?
Du meldest die eingenommene Umsatzsteuer abzüglich der gezahlten Vorsteuer elektronisch über ELSTER. Wie oft, hängt allein von der Zahllast des Vorjahres ab (§ 18 Abs. 2 UStG): über 9.000 € monatlich, darunter vierteljährlich. Bleibt die Steuer des Vorjahres unter 2.000 €, kann das Finanzamt dich ganz von der Voranmeldung befreien, dann genügt die Jahreserklärung. Die Frist ist knapp: zehn Tage nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums, für das erste Quartal also der 10. April. Wer regelmäßig knapp dran ist, beantragt die Dauerfristverlängerung und gewinnt einen Monat. Monatszahler leisten dafür eine Sondervorauszahlung von einem Elftel der Summe ihrer Vorauszahlungen des Vorjahres (§ 47 UStDV), die mit der letzten Voranmeldung des Jahres verrechnet wird; für Vierteljahreszahler entfällt sie. Die Meldung selbst nimmt dir eine Buchhaltungssoftware oder das Steuerbüro ab. Gesetzestext: § 18 UStG.
Wie lange muss ich Belege aufbewahren?
§ 147 Abs. 3 AO unterscheidet drei Fristen: zehn Jahre für Bücher, Aufzeichnungen und Jahresabschlüsse, acht Jahre für Buchungsbelege (Rechnungen, Kontoauszüge, Quittungen) und sechs Jahre für sonstige Unterlagen wie Geschäftsbriefe. Die acht Jahre für Buchungsbelege sind neu: Bis Ende 2024 galten auch hier zehn Jahre, das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz hat die Frist verkürzt. Viele Ratgeber im Netz nennen deshalb noch den alten Wert. Wichtig ist außerdem der Fristbeginn: Sie läuft erst ab dem Ende des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung gemacht oder der Beleg entstanden ist (§ 147 Abs. 4 AO), eine Rechnung von März 2026 ist also bis Ende 2034 aufzubewahren. Digitale Archivierung ist zulässig, muss aber den GoBD genügen (unveränderbar, nachvollziehbar, maschinell auswertbar): Das übernehmen die Programme im Buchhaltungssoftware-Vergleich. Gesetzestext: § 147 AO.
Kredite & Finanzierung
Bekomme ich als Selbstständiger einen Kredit?
Ja, aber Banken prüfen strenger als bei Angestellten: üblich sind zwei bis drei Steuerbescheide, aktuelle BWA oder EÜR und Kontoauszüge. Je länger die Selbstständigkeit besteht und je stabiler die Zahlen, desto besser die Konditionen. Worauf es ankommt, zeigt unser Ratgeber Kredit für Selbstständige.
Was sind Förderkredite und wer vergibt sie?
Staatliche Förderbanken vergeben zinsgünstige Kredite für Gründung, Wachstum und Investitionen; zentral ist die KfW (z. B. Gründerkredite), dazu kommen die Förderbanken der Bundesländer. Beantragt wird meist über die Hausbank, nicht direkt bei der Förderbank. Für den Fall, dass es schneller gehen muss oder die Hausbank ablehnt, vergleichen wir freie Anbieter unter Firmenkredit für Selbstständige.
Schadet ein Kreditvergleich meiner Schufa?
Nein, wenn er richtig gemacht wird: Eine „Konditionsanfrage" ist Schufa-neutral und liefert trotzdem verbindliche Zinsangebote. Nur eine echte „Kreditanfrage" kann den Score kurzfristig beeinflussen. Seriöse Vergleichsrechner nutzen automatisch die Konditionsanfrage. Welche Anbieter die Schufa-neutrale Anfrage ausdrücklich zusichern, steht unter Kredit für Selbstständige.
Kontokorrentkredit oder Ratenkredit: was passt wann?
Der Kontokorrentrahmen auf dem Geschäftskonto ist für kurzfristige Liquiditätslücken gedacht: flexibel, aber teuer. Planbare Anschaffungen finanzierst du günstiger über einen Ratenkredit mit festem Zins und fester Laufzeit. Faustregel: Dispo nur für Wochen, nicht für Monate. Was der Kontokorrentrahmen deines Kontos kostet, steht im Geschäftskonto-Vergleich, planbare Finanzierungen unter Firmenkredit.
Versicherungen
Welche Versicherungen sind für Selbstständige Pflicht?
Für alle gilt die Krankenversicherungspflicht, gesetzlich oder privat. Der Punkt, den viele übersehen, ist die Rentenversicherungspflicht: § 2 SGB VI führt neun Gruppen auf, die trotz Selbstständigkeit einzahlen müssen. Dazu zählen Handwerker mit Eintrag in der Handwerksrolle, Lehrer und Erzieher sowie Pflegepersonen (jeweils, solange sie keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen), Hebammen, Künstler und Publizisten über die Künstlersozialkasse, dazu Hausgewerbetreibende, Seelotsen und Küstenschiffer. Eigenständig davon gilt Nummer 9: wer auf Dauer im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber arbeitet und keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt, ist ebenfalls pflichtversichert, unabhängig von der Branche. Berufsspezifisch kommen Kammer-Pflichtversicherungen dazu, etwa die Berufshaftpflicht für Ärzte, Anwälte, Steuerberater und Architekten. Alles Weitere ist freiwillig, aber teils dringend ratsam: siehe Absicherungs-Check. Gesetzestext: § 2 SGB VI.
Gesetzlich oder privat krankenversichern?
Selbstständige können frei wählen. Die GKV rechnet Beiträge nach dem Einkommen ab, die PKV nach Alter, Gesundheit und Tarif: anfangs oft günstiger, im Alter tendenziell teurer, ein Rückweg in die GKV ist nur eingeschränkt möglich. Die Abwägung im Detail: Krankenversicherung für Selbstständige.
Wie wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Für Selbstständige besonders wichtig, weil kein Arbeitgeber und kaum ein gesetzliches Netz einspringt, wenn die Arbeitskraft ausfällt. Je früher der Abschluss, desto günstiger der Beitrag. Mehr dazu im Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung.
Was deckt eine Betriebshaftpflicht ab?
Personen-, Sach- und daraus folgende Vermögensschäden, die du oder deine Mitarbeiter Dritten zufügen, vom umgestoßenen Kundenlaptop bis zum Wasserschaden beim Auftraggeber. Für viele Auftraggeber ist sie Voraussetzung für die Zusammenarbeit. Überblick: Firmenversicherungen.
Lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung für Selbstständige?
Ein Firmen-Rechtsschutz übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten bei Streitigkeiten mit Kunden, Lieferanten, Mietern oder Mitarbeitern. Wichtig: Wartezeiten beachten und prüfen, welche Bausteine (Vertrags-, Arbeits-, Steuer-Rechtsschutz) enthalten sind. Details: Rechtsschutz für Selbstständige.
Altersvorsorge & Absicherung
Muss ich als Selbstständiger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?
Bestimmte Gruppen sind pflichtversichert, etwa Handwerker in zulassungspflichtigen Gewerken, Lehrer, Erzieher, Künstler und Publizisten (über die Künstlersozialkasse) sowie Selbstständige mit nur einem Auftraggeber. Alle anderen können freiwillig einzahlen. Verbindliche Auskunft gibt die Deutsche Rentenversicherung. Was das für deine Vorsorge bedeutet, ordnet der Ratgeber Altersvorsorge für Selbstständige ein.
Wie sorge ich als Selbstständiger fürs Alter vor?
Meist als Mix: Basisrente („Rürup") mit Steuervorteil in der Ansparphase, private Vorsorge über ETF-Sparpläne oder Immobilien, gegebenenfalls freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rente. Was zu welchem Einkommen passt, sortiert unser Ratgeber Altersvorsorge für Selbstständige.
Wie viel sollte ich monatlich zurücklegen?
Sinnvoll ist, drei Töpfe getrennt zu denken. Der erste ist keine Empfehlung, sondern Pflicht: die Steuerrücklage. Einkommensteuer, gegebenenfalls Gewerbesteuer und die Umsatzsteuer, die dir nie gehört hat, kommen zeitversetzt als Forderung zurück. Je nach Gewinn und Rechtsform landen viele bei 30 bis 40 % des Gewinns, deshalb gehört das Geld auf ein separates Konto und nicht in die Liquiditätsplanung. Was von deinem Umsatz realistisch übrig bleibt, rechnet dir der Netto-Rechner für Selbstständige aus. Der zweite Topf ist die Liquiditätsreserve für den Betrieb, üblich sind drei bis sechs Monatsausgaben als Puffer gegen Zahlungsausfälle; wie schnell eine verspätete Zahlung das Konto kippt, zeigt der Liquiditäts-Stresstest. Erst danach kommt der dritte Topf, die Altersvorsorge, für die 10 bis 20 % des Gewinns als Orientierung gelten. Wichtiger als die perfekte Quote ist der frühe, regelmäßige Start: siehe Altersvorsorge für Selbstständige.
Was bekommen meine Angehörigen, wenn ich als Selbstständiger sterbe?
Oft weniger als gedacht. Das gesetzliche Sterbegeld der Krankenkassen wurde zum 1.1.2004 gestrichen, und eine Witwen- oder Witwerrente setzt voraus, dass der Verstorbene die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren in der gesetzlichen Rentenversicherung erfüllt hat (§ 46 i. V. m. § 50 Abs. 1 SGB VI). Die Beerdigungskosten trägt nach § 1968 BGB der Erbe. Nur bei Tod infolge eines Arbeitsunfalls zahlt die Berufsgenossenschaft ein Sterbegeld (§ 64 SGB VII). Was das bedeutet und welche Vorsorge sich rechnet, steht im Ratgeber Sterbegeldversicherung für Selbstständige.
Kann ich mich gegen Arbeitslosigkeit versichern?
Ja, über die Weiterversicherung auf Antrag nach § 28a SGB III. Drei Voraussetzungen müssen zusammenkommen: Die selbstständige Tätigkeit umfasst mindestens 15 Stunden pro Woche, du warst in den letzten 30 Monaten mindestens zwölf Monate versicherungspflichtig beschäftigt (oder hast unmittelbar davor eine Entgeltersatzleistung wie Arbeitslosengeld bezogen), und der Antrag geht spätestens drei Monate nach Aufnahme der Tätigkeit bei der Agentur für Arbeit ein. Diese Frist ist der kritische Punkt: Sie lässt sich nicht nachholen, wer sie verstreichen lässt, kommt später nicht mehr hinein. Beitragshöhe und Antragsformular: Bundesagentur für Arbeit. Sie ersetzt allerdings keine Berufsunfähigkeitsabsicherung, den Unterschied erklärt Berufsunfähigkeitsversicherung; welche Risiken bei dir zuerst dran sind, sortiert der Absicherungs-Check. Gesetzestext: § 28a SGB III.
Aktuelle Meldungen aus unabhängigen Quellen
Automatisch aktualisiert aus unabhängigen Fachquellen. Jeder Link führt zur Originalquelle.
BaFin – Warnungen vor unseriösen Anbietern
- michael-seidel(.)com : Bafin warnt vor Tages- und Festgeldangeboten auf Website (07.08.2026)
- onlinesparen(.)expert / onlinesparenglobal(.)com / ai-wallet(.)org: Bafin warnt vor Websites und weist auf Identitätsdiebstahl hin (07.08.2026)
- Bafin warnt vor Plattformreihe: „Willkommen bei [Name] Eine sichere Handelsplattform. / Eine sichere und zuverlässige Handelsplattform.“ (07.08.2026)
- veyrmont(.)com und portal.veyrmont(.)com: Bafin warnt vor Websites (07.08.2026)
- r-cap-management(.)net, r-cap-management(.)com und r-cap-management(.)de: Bafin warnt vor Angeboten auf Websites (07.08.2026)
Stiftung Warentest – Geldanlage & Banken
- Kündigungsgelder im Vergleich: Bei Kündigung Zinsen (07.08.2026)
- Tagesgeld-Vergleich: Hier finden Sie die besten Zinsen (07.08.2026)
- Festgeld-Vergleich: Hier bringt Ihr Spargeld die beste Rendite – und ist sicher (07.08.2026)
- Mischfonds-ETF: Die ganze Geldanlage in einem ETF (07.08.2026)
- Vergleich Kredite: Sparen Sie richtig viel Zinsen mit dem besten Darlehen (05.08.2026)
impulse – Magazin für Unternehmer & Selbstständige
- „Die Bibel ist eine Anleitung für meine Arbeit“ (05.08.2026)
- Die unterschätzte Kraft der guten Nachricht (04.08.2026)
- So musst du jetzt KI-generierte Bilder und Texte kennzeichnen (03.08.2026)
- Wenn KI Verträge in Erkenntnisse verwandelt (03.08.2026)
- Kellnern, Babysitten, Feuerwehr: Was Stationen im Lebenslauf über Menschen verraten können (31.07.2026)
deutsche-startups.de – Gründer- & Startup-News
- #StartupTicker - +++ Visionaries +++ Accel +++ SpotMyEnergy +++ Venture Capital +++ Zelara +++ (07.08.2026)
- #Gastbeitrag - Wie ich mit KI den Flaschenhals in meinem Unternehmen beseitigt habe (07.08.2026)
- #Gastbeitrag - Alphawave scheint der Durchbruch gelungen zu sein (06.08.2026)
- #DealMonitor - 18 millionenschwere Investments, die alle mitbekommen haben sollten (06.08.2026)
- #StartupTicker - +++ Camunda +++ Cosmema +++ ryon +++ Futury +++ 21 Work Hacks +++ (06.08.2026)
Überschriften und verlinkte Inhalte liegen urheberrechtlich bei den jeweiligen Quellen; diese Seite zeigt nur Titel, Datum und Link (RSS).
Passende Vergleiche & Rechner
Vom Wissen zur Entscheidung: unsere redaktionellen Vergleiche für Geschäftskonten, Buchhaltungssoftware, Kartenzahlung und Hosting, plus Tarif- und Vergleichsrechner für Versicherungen, Kredite und mehr. Wie unsere Bewertungen entstehen, steht unter So bewerten wir. Wer mobil verkauft, findet die gewerberechtliche Seite unter Reisegewerbe anmelden. Alle Grenzwerte kompakt und maschinenlesbar: Zahlen für Selbstständige.